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EEG 2027: Wann bleibt die PV-Anlage wirtschaftlich?
+ Energie und Energiewende 13 Min. Lesezeit

EEG 2027: Wann bleibt die PV-Anlage wirtschaftlich?

Harald M. Depta 9. Juni 2026 Aktualisiert: Juni 2026
Harald M. Depta
Harald M. Depta
Projektmanager & DEKRA-Fachdozent · Photovoltaik, Elektromobilität & Ladeinfrastruktur
Auf einen Blick

Ab 1. Januar 2027 entfällt die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen bis 25 kWp. Eine SFV-Studie warnt vor Amortisationszeiten von über 30 Jahren. Das Szenario gilt aber nur für Anlagen ohne Speicher und ohne Eigenverbrauchsstrategie — ein Planungsansatz, der heute nicht mehr Stand der Technik ist. Eigenverbrauch ist bereits heute viermal wertvoller als Einspeisung: 37 Cent Netzstrompreis gegenüber 7 bis 8 Cent Einspeisevergütung. Mit Batteriespeicher steigt die Eigenverbrauchsquote auf 60 bis 80 Prozent. Wärmepumpe und Wallbox erhöhen sie weiter auf über 90 Prozent. Für Unternehmen mit Elektrofahrzeugflotte ist die Kombination aus PV und Ladeinfrastruktur das stärkste wirtschaftliche Argument. PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern mit hohem Eigenverbrauch bleiben laut SFV-Studie selbst ohne Einspeisevergütung wirtschaftlich. Das EEG 2027 erzwingt, was technisch längst überfällig ist: Sektorkopplung und Eigenverbrauch als Planungspflicht.

EEG 2027 macht PV-Anlagen unwirtschaftlich — stimmt das wirklich?

Eine neue Studie des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV), durchgeführt vom Berliner Forschungsinstitut Aquu, sorgt für Aufregung: Das geplante EEG 2027 mache private Photovoltaik-Anlagen unwirtschaftlich. Die Amortisationszeit einer 10-kWp-Anlage verlängere sich von heute 16 auf über 30 Jahre. Diese Zahl klingt alarmierend. Sie ist methodisch korrekt — aber das zugrunde liegende Szenario ist praxisfremd und aus der Zeit gefallen.

Denn die Studie rechnet mit einer PV-Anlage ohne Batteriespeicher, ohne Sektorkopplung, ohne Eigenverbrauchsstrategie. Eine Anlage also, die ausschließlich auf Einspeisung ins Netz setzt. Genau das ist das Problem: So plant und betreibt heute kein seriöser Energieberater mehr eine Photovoltaik-Anlage.

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Was das EEG 2027 tatsächlich verändert

Ab 1. Januar 2027 entfällt die feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen bis 25 kWp ersatzlos. Lediglich eine auf 30 Monate befristete Netzbetreiberabnahme zum aktuellen Marktwert bleibt — derzeit etwa 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Wer überschüssigen Strom danach ins Netz einspeist, erhält dafür nichts mehr. Das Bundeswirtschaftsministerium unter Katherina Reiche folgt damit nahezu wortgleich einem Positionspapier von E.ON und RWE aus dem Frühjahr 2025, das das Ende der Einspeisevergütung für Kleinanlagen gefordert hatte.

Die politische Botschaft ist klar: Photovoltaik-Anlagen sollen künftig auf Eigenverbrauch ausgerichtet werden, nicht auf maximale Einspeisung. Der SFV kritisiert das scharf und warnt vor einem erneuten Ausbauknick vergleichbar mit dem sogenannten Altmaier-Knick von 2012, als der jährliche Photovoltaik-Zubau von fast 8 GWp auf unter 2 GWp einbrach.

Diese Kritik ist berechtigt — aber sie trifft nicht das Geschäftsmodell moderner PV-Anlagen. Sie trifft ein Modell, das längst überholt ist.

Warum das Studienszenario nicht der Realität entspricht

Das Forschungsinstitut Aquu hat gerechnet, was passiert, wenn eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher, ohne Wärmepumpe, ohne Wallbox und ohne Lastverschiebung betrieben wird und der überschüssige Strom nicht mehr vergütet wird. Ergebnis: Amortisationszeit über 30 Jahre, wirtschaftlich nicht darstellbar.

Das Szenario ist rechnerisch korrekt. Aber es beschreibt eine Anlage, die heute nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Der eigentliche Vergleich ist ein anderer: Eigenverbrauch schlägt Einspeisung schon heute um den Faktor 4 bis 5. Der Netzstrompreis liegt bei über 37 Cent pro Kilowattstunde. Die Einspeisevergütung lag zuletzt bei rund 7 bis 8 Cent pro Kilowattstunde. Wer eine Kilowattstunde selbst verbraucht, spart also mehr als viermal so viel, wie er durch Einspeisung verdienen würde. Das EEG 2027 verändert diese Grundrechenart nicht — es macht sie zwingend.

Eigenverbrauch und Sektorkopplung: die Antwort auf EEG 2027

Wer eine PV-Anlage heute oder ab 2027 mit konsequenter Eigenverbrauchsstrategie plant, ändert das Ergebnis grundlegend. Die relevanten Hebel:

Batteriespeicher

Ein Batteriespeicher mit 10 kWh Kapazität erhöht die Eigenverbrauchsquote von 25 bis 35 Prozent auf 60 bis 80 Prozent. Die SFV-Studie belegt das selbst: Dieselbe 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher amortisiert sich auch unter EEG 2027 noch nach 15 Jahren — sofern eine marktnahe Mindestvergütung für eingespeisten Strom erhalten bleibt. Ohne jede Vergütung verlängert sich die Amortisation auf 18 bis 20 Jahre, bleibt aber grundsätzlich darstellbar.

Wärmepumpe

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom etwa vier Kilowattstunden Wärme. Sie ist damit einer der effizientesten Abnehmer für Solarüberschüsse. Rund 25 Prozent des Jahresstrombedarfs einer Wärmepumpe lassen sich über die eigene PV-Anlage decken. Kombiniert mit einem Batteriespeicher steigt dieser Anteil deutlich.

Wallbox und Elektromobilität

Für Unternehmen mit eigenem Fuhrpark ist die Kombination aus PV-Anlage und Wallbox der direkteste Weg zu echten Kosteneinsparungen. Solarstrom, der tagsüber erzeugt und direkt in Fahrzeuge geladen wird, ersetzt Netzstrom zu über 37 Cent pro Kilowattstunde durch Eigenproduktion zu unter 8 Cent pro Kilowattstunde. Smarte Ladesteuerung verschiebt den Ladevorgang automatisch in Erzeugungsspitzen.

Lastverschiebung und Energiemanagement

Industrielle Verbraucher, Klimaanlagen, Kühlsysteme, Produktionsanlagen — all das lässt sich mit einem intelligenten Energiemanagementsystem auf Erzeugungsspitzen ausrichten. Die Eigenverbrauchsquote steigt, die Netzstrombezugskosten sinken. Für Gewerbe- und Industriebetriebe ist das keine Zukunftsvision, sondern bereits heute Standard in neuen Anlagenkonzepten.

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Was die SFV-Studie selbst belegt: Mehrfamilienhäuser rechnen sich

Interessanterweise widerlegt die SFV-Studie ihre eigene Alarmbotschaft teilweise selbst. Für eine 25-kWp-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten, Wärmepumpe und Einzählermodell zeigt die Simulation durchweg gute wirtschaftliche Ergebnisse — unabhängig davon, ob ein Speicher installiert ist oder nicht. Der Grund: hoher Eigenverbrauch vor Ort. Die Wirtschaftlichkeit stützt sich primär auf die Ersparnis beim Strombezug, nicht auf Einspeisevergütung.

Das ist genau der Punkt. Wer Eigenverbrauch als zentrales Planungsprinzip versteht, wird vom EEG 2027 nicht getroffen. Wer weiterhin auf Einspeisung als Haupteinnahmequelle plant, hat tatsächlich ein Problem — aber das wäre schon heute kein zukunftsfähiges Konzept.

Was das für Unternehmen und Fuhrparkbetreiber bedeutet

Für Gewerbebetriebe, Flottenbetreiber und Immobilieneigentümer gelten ab 2027 folgende Grundsätze:

Erstens: PV-Anlagen ohne Eigenverbrauchskonzept gehören nicht mehr in eine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Wer heute plant, plant mit Speicher, Ladeinfrastruktur und Lastverschiebung — oder plant falsch.

Zweitens: Die Wirtschaftlichkeit liegt im Eigenverbrauch, nicht in der Einspeisevergütung. Schon heute ist Eigenverbrauch viermal wertvoller als Einspeisung. Das EEG 2027 verstärkt diesen Effekt weiter.

Drittens: Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen, sichern sich 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Das ist ein konkretes Argument für zügiges Handeln — kein Panikmachen, aber ein sachlicher Vorteil.

Viertens: Für Unternehmen mit Fuhrpark ist die Kombination aus PV-Dachanlage und Wallbox-Infrastruktur das wirtschaftlich stärkste Argument. Die Einsparung pro Kilowattstunde ist maximal, wenn der selbsterzeugte Strom direkt im Fahrzeugbestand landet statt ins Netz zu fließen.

Fazit: Das EEG 2027 erzwingt, was längst Praxis sein sollte

Die SFV-Studie beschreibt ein reales Problem für alle, die PV-Anlagen weiterhin als reine Einspeiseanlagen planen. Diese Planungsphilosophie war schon vor EEG 2027 wirtschaftlich fragwürdig. Ab 2027 ist sie eindeutig falsch.

Das EEG 2027 erzwingt den Paradigmenwechsel, der technisch und wirtschaftlich längst überfällig ist: weg von der Einspeisung als Primärziel, hin zu Eigenverbrauch, Sektorkopplung und Lastverschiebung als Kern jedes PV-Konzepts. Wer diesen Schritt heute vollzieht — mit Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und intelligentem Energiemanagement — bleibt wirtschaftlich. Wer darauf wartet, dass die Politik das alte Modell rettet, wartet auf etwas, das nicht mehr kommen wird.

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Macht das EEG 2027 private PV-Anlagen wirklich unwirtschaftlich?

Nicht automatisch. Eine PV-Anlage ohne Batteriespeicher, ohne Sektorkopplung und ohne Eigenverbrauchsstrategie wird unter EEG 2027 tatsächlich unwirtschaftlich — die Amortisationszeit steigt laut SFV-Studie auf über 30 Jahre. Eine Anlage mit Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und konsequentem Eigenverbrauchskonzept bleibt dagegen wirtschaftlich und amortisiert sich weiterhin in 15 bis 20 Jahren.

Was ändert sich konkret ab 1. Januar 2027?

Die feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen bis 25 kWp entfällt ersatzlos. Lediglich eine auf 30 Monate befristete Netzbetreiberabnahme zum aktuellen Marktwert von etwa 3,5 Cent pro Kilowattstunde bleibt. Wer danach Strom ins Netz einspeist, erhält keine Vergütung mehr. Bestehende Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen, behalten ihre 20-jährige garantierte Einspeisevergütung.

Wie viel wertvoller ist Eigenverbrauch gegenüber Einspeisung?

Deutlich wertvoller. Der aktuelle Netzstrompreis liegt bei über 37 Cent pro Kilowattstunde. Die bisherige Einspeisevergütung lag bei 7 bis 8 Cent pro Kilowattstunde. Wer eine Kilowattstunde selbst verbraucht statt einzuspeisen, spart also rund viermal so viel. Ab 2027 steigt dieser Vorteil weiter, weil für Einspeisung nach 30 Monaten gar nichts mehr gezahlt wird.

Welche Eigenverbrauchsquote erreiche ich mit Batteriespeicher?

Ein Batteriespeicher mit 5 bis 10 kWh Kapazität erhöht die Eigenverbrauchsquote von 25 bis 35 Prozent auf 60 bis 80 Prozent. Mit zusätzlicher Sektorkopplung — Wärmepumpe, Wallbox, Lastverschiebung — sind Eigenverbrauchsquoten von über 90 Prozent erreichbar.

Lohnt sich eine PV-Anlage für Unternehmen mit Elektrofahrzeugflotte?

Ja, besonders stark. Solarstrom, der direkt in Fahrzeuge geladen wird, ersetzt Netzstrom zu über 37 Cent pro Kilowattstunde durch Eigenproduktion zu unter 8 Cent pro Kilowattstunde. Bei einem Fuhrpark mit mehreren Fahrzeugen und täglichem Ladevorgängen sind die Einsparungen pro Jahr erheblich. Smarte Wallboxen verschieben den Ladevorgang automatisch in Erzeugungsspitzen.

Was bringt eine Wärmepumpe in Kombination mit PV?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom etwa vier Kilowattstunden Wärme. Sie ist damit einer der effizientesten Abnehmer für Solarüberschüsse. Rund 25 Prozent des Jahresstrombedarfs einer Wärmepumpe lassen sich über die eigene PV-Anlage decken. Kombiniert mit einem Batteriespeicher steigt dieser Anteil deutlich.

Rechnen sich PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern noch unter EEG 2027?

Ja. Die SFV-Studie belegt das selbst: Eine 25-kWp-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten, Wärmepumpe und Einzählermodell zeigt gute wirtschaftliche Ergebnisse — unabhängig davon, ob ein Speicher installiert ist. Der hohe Eigenverbrauch vor Ort ist entscheidend. Die Wirtschaftlichkeit stützt sich auf Strombezugseinsparung, nicht auf Einspeisevergütung.

Sollte ich noch 2026 eine PV-Anlage in Betrieb nehmen?

Wer bis Ende 2026 eine Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung zu aktuell 7,78 Cent pro Kilowattstunde. Das ist ein konkreter wirtschaftlicher Vorteil. Ab 2027 entfällt diese Garantie. Es ist kein Grund zur Panik, aber ein sachliches Argument für zügiges Handeln — vorausgesetzt, Planung und Installation sind sorgfältig und nicht übereilt.

Was ist Lastverschiebung und wie hilft sie bei EEG 2027?

Lastverschiebung bedeutet, energieintensive Verbraucher — Klimaanlagen, Produktionsanlagen, Kühlsysteme, Waschmaschinen — gezielt in Zeiten hoher Solarstromerzeugung zu betreiben. Ein intelligentes Energiemanagementsystem übernimmt das automatisch. Die Eigenverbrauchsquote steigt, die Netzstrombezugskosten sinken. Für Gewerbebetriebe ist das einer der einfachsten Wege, PV-Anlagen auch unter EEG 2027 wirtschaftlich zu betreiben.

Was passiert mit Strom, der nach 30 Monaten ins Netz eingespeist wird?

Nichts — er wird dem Netzbetreiber unentgeltlich überlassen. Wer ab 2027 eine neue Anlage in Betrieb nimmt, erhält 30 Monate lang eine Netzbetreiberabnahme zum Marktwert. Danach gibt es keine Vergütung mehr für eingespeisten Strom. Das macht konsequente Eigenverbrauchsoptimierung zur wirtschaftlichen Pflicht.

Ist Direktvermarktung eine sinnvolle Alternative zur Einspeisevergütung?

Für Kleinanlagen unter 25 kWp derzeit nicht. Die Gebühren für Direktvermarktungsdienstleister fressen laut aktuellen Berechnungen bis zu 69 Prozent der Erlöse. Für Anlagen zwischen 25 kWp und 1 MWp soll es unter EEG 2027 eine einheitliche Marktprämie geben — ein kleiner Fortschritt, aber keine vollwertige Alternative zur früheren Einspeisevergütung.

Was sagt die SFV-Studie zu positiven Szenarien?

Die Studie berechnet fünf Szenarien. Im Negativszenario — keine Vergütung, nur 30 Monate Netzbetreiberabnahme — ist die Anlage nach 20 Jahren noch nicht amortisiert. Im Szenario mit marktnaher Vergütung von 3,5 Cent pro Kilowattstunde amortisiert sich die 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher nach 18 Jahren mit einem Kostenvorteil von 3.582 Euro. Für Mehrfamilienhäuser mit hohem Eigenverbrauch zeigt die Studie durchweg positive Wirtschaftlichkeit.

Welche Rolle spielt Energiemanagement für Gewerbebetriebe?

Eine zentrale. Ein intelligentes Energiemanagementsystem koordiniert PV-Erzeugung, Batteriespeicher, Wallboxen, Wärmepumpen und sonstige Verbraucher in Echtzeit. Es verschiebt Lasten automatisch in Erzeugungsspitzen, maximiert den Eigenverbrauch und minimiert den Netzstrombezug. Für Unternehmen mit größeren Anlagen ist das die Voraussetzung, um unter EEG 2027 wirtschaftlich zu bleiben.

Harald M. Depta
Über den Autor
Harald M. Depta
Projektmanager & DEKRA-Fachdozent · energiefahrer.de
DEKRA TÜV NORD HWK BAFA

Unabhängiger Berater, Projektplaner und Fachdozent für Photovoltaik, Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Fuhrparkmanagement und ESG. Zertifiziert durch DEKRA, TÜV NORD, HWK und BAFA. Lehrtätigkeit für TÜV NORD und DEKRA. Inhaber von energiefahrer.de mit Sitz in Sundern im Sauerland.

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