Der Experte für Energie und Elektromobilität | energiefahrer.de
Harald M. Depta – DEKRA-zertifizierter Berater für gewerbliche Photovoltaik

Gewerbliche Photovoltaik · Markenunabhängige Beratung

DEKRA-zertifiziert TÜV-zertifiziert BAFA-gelistet HWK-zertifiziert

Photovoltaikfür Gewerbe & Industrie

Viele Unternehmen investieren in PV — und lassen dabei erhebliches Potenzial liegen. Weil das Gesamtsystem nicht zu Ende gedacht wird: Regulatorik, Steuerrecht, Sektorkopplung und Wirtschaftlichkeit gehören zur Planung — nicht zum Nachdenken danach.

  • Markenunabhängig
  • Nur gewerbliche Projekte
  • DEKRA-Fachdozent

Photovoltaik in Zahlen — aus der Praxis

Zahlen aus über 12 Jahren gewerblicher Projektarbeit. Hover für den Kontext dahinter.

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Projekte realisiert

Mehr erfahren

Kein Projekt wie das andere

"Weil kein Betrieb wie der andere ist."

Jedes Projekt wird individuell analysiert — Lastprofil, Regulatorik, steuerrechtliche Optimierung und Sektorkopplung fließen von Anfang an in die Planung ein. Nicht als Nachgedanke.

Gewerbliche PV · B2B
0 t CO₂/a

Einsparung pro Jahr

Mehr erfahren

Strom ersetzt fossile Energie

"Ein wachsender Anteil durch Sektorkopplung — Strom der Wärme und Mobilität ersetzt."

Wenn PV-Strom direkt Ladeinfrastruktur und Wärmepumpen speist, multipliziert sich der CO₂-Effekt. Das ist der eigentliche Hebel — nicht nur Eigenverbrauch, sondern fossile Substitution.

Sektorkopplung · ESG
bis zu 0 %

Günstiger als Netzstrom

Mehr erfahren

Nicht nur durch Eigenproduktion

"Sondern durch intelligenten Einsatz im Gesamtsystem."

IAB, Sonderabschreibung, Stromsteuerbefreiung und Peak Shaving senken die Gesamtkosten deutlich unter den reinen Strompreis-Vergleich. Wer nur die Anlage rechnet, rechnet zu kurz.

Wirtschaftlichkeit · Steuerrecht

Basis dieser Zahlen: Portfolioberechnung aus 250+ realen Projekten · Ø 75 kWp · CO₂-Faktor 0,45 t/kWp/a · Gestehungskosten ~8 ct/kWh vs. Ø Gewerbestrompreis 30 ct/kWh (2025). Projektspezifische Abweichungen sind möglich — deshalb beginnt jedes Projekt mit einer individuellen Analyse.

Systemverständnis · Gewerbliche PV

Ihr Gebäude verdient Geld.
Wie viel — das hängt vom Gesamtsystem ab.

Moderne Gewerbe-PV ist mehr als ein Solardach. Das Energiemanagement steuert alle Flüsse — von der Erzeugung bis zur Vermarktung.

Gewerbliches PV-Gesamtsystem — Energiefluss und Steuerung — Harald M. Depta energiefahrer.de Gewerbliches PV-Gesamtsystem mobil — Energiefluss und Steuerung — Harald M. Depta energiefahrer.de
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Wie viel Eigenverbrauch ist bei Ihrem Lastprofil realistisch?

Schichtbetrieb, Wochenenden, Lastspitzen — Ihr Betriebsprofil entscheidet über die Wirtschaftlichkeit.

🔌

Welche Sektoren lohnen sich in Ihrem Betrieb?

Wärme, Mobilität, Mieterstrom — nicht alles passt zu jedem. Die richtige Kombination macht den Unterschied.

⚖️

Welche regulatorischen Anforderungen gelten für Ihr Vorhaben?

EEG, Solarpaket, §14a EnWG, Stromsteuerrecht — was für Sie gilt bestimmt was möglich ist.

📈

Wann rechnet sich Direktvermarktung für Sie?

Ab bestimmten Anlagengrößen wirtschaftlich interessant — das wird oft zu spät geprüft.

Potenzial-Check · Kostenlos & Unverbindlich

Lohnt sich PV
für Ihr Unternehmen?

5 Fragen — 2 Minuten — erste qualifizierte Einschätzung. Kein Verkaufsgespräch. Kein Formular. Nur eine ehrliche Antwort.

Schritt 1 von 5

Welcher Betriebstyp passt zu Ihrem Unternehmen?

Der Betriebstyp bestimmt Ihr Lastprofil — wann und wie viel Strom Ihr Unternehmen verbraucht. Das ist die Grundlage jeder seriösen Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Wie hoch ist Ihr jährlicher Stromverbrauch?

Den Jahresstromverbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung des Stromversorgers in kWh. Alternativ: Monatliche kWh × 12. Eine grobe Schätzung reicht für diesen ersten Check.
150.000 kWh/Jahr
entspricht ca. 150 kWp möglicher Anlagenleistung
50.000 kWh 500.000 kWh 1 Mio. kWh 2 Mio. kWh

Wie viel Dach- oder Freifläche steht zur Verfügung?

Flachdächer, Schrägdächer, Fassaden und Freiflächen auf dem Betriebsgelände. Faustregel: Pro kWp Anlagenleistung werden ca. 6–8 m² benötigt. Lüftungsanlagen, Aufbauten und Verschattungen reduzieren die nutzbare Fläche.
1.000 m²
entspricht ca. 125–165 kWp möglicher Anlagenleistung
100 m² 5.000 m² 10.000 m² 20.000 m²

Was sind Ihre Hauptziele?

Ihre Ziele bestimmen welche Systemkomponenten sinnvoll sind. Wer elektrifiziert erhöht den Strombedarf — gleichzeitig senkt eigener PV-Strom die Ladekosten auf ca. 8 ct/kWh. Wer heizt mit Wärmepumpe ersetzt fossile Energie direkt.

Mehrfachauswahl möglich

Was ist bereits vorhanden oder geplant?

Bestehende oder geplante Infrastruktur beeinflusst die optimale Systemgröße erheblich. Ladeinfrastruktur und Wärmepumpen erhöhen den Strombedarf — gleichzeitig steigt der Mehrwert einer größeren PV-Anlage mit Speicher deutlich.

Mehrfachauswahl möglich

Starkes Potenzial — eine individuelle Analyse lohnt sich.

Ihr Betriebsprofil deutet auf ein solides wirtschaftliches Fundament für eine gewerbliche PV-Anlage hin. Die entscheidenden Fragen — optimale Systemgröße, Sektorkopplung, steuerrechtliche Optimierung — beantworte ich in einer individuellen Potenzialanalyse.

Lastprofil, Einspeisevergütung, IAB, Sonderabschreibung und Stromsteuerbefreiung — all das fließt in eine vollständige Wirtschaftlichkeitsberechnung ein. Was viele Planer nicht berücksichtigen kostet Sie bares Geld.
Investitionsabzugsbetrag (IAB) bis 50%, Sonderabschreibung 20%, Stromsteuerbefreiung nach §9 StromStG — diese Instrumente werden häufig zu spät oder gar nicht in die Planung einbezogen. Das ist mein Kernthema.
Ladeinfrastruktur und Wärmepumpe erhöhen den Strombedarf — gleichzeitig steigt der Mehrwert eigenen PV-Stroms erheblich. ~8 ct/kWh statt 30+ ct/kWh Netzpreis. Die richtige Dimensionierung entscheidet über die Gesamtrentabilität.
🔍

Potenzial vorhanden — Details entscheiden.

Ihr Profil zeigt Potenzial — aber einige Parameter sollten genauer betrachtet werden. Lastprofil, Eigenverbrauchsstruktur und mögliche Sektorkopplung können das Ergebnis erheblich verschieben. Eine individuelle Analyse gibt Klarheit.

Sektorkopplung, Speicher und steuerrechtliche Optimierung können auch bei mittlerem Ausgangspotenzial das Ergebnis deutlich verbessern. Das lässt sich nur im individuellen Kontext bewerten.
Ja — wenn der Eigenverbrauchsanteil hoch ist und steuerrechtliche Instrumente genutzt werden. Entscheidend ist nicht die Anlagengröße allein, sondern wie der Strom eingesetzt wird.
💬

Sprechen wir zuerst — bevor Sie entscheiden.

Auf Basis Ihrer Angaben gibt es offene Fragen die vor einer Investitionsentscheidung geklärt werden sollten. Das ist kein schlechtes Zeichen — es ist ein Zeichen für Sorgfalt. Ich beantworte Ihre Fragen ehrlich und unverbindlich.

Mein Beratungsansatz · So arbeite ich

Erst verstehen.
Dann entwickeln.
Dann entscheiden.

Mehrwert entsteht nicht durch Technik — sondern durch Denken. Mein Ansatz beginnt immer beim Unternehmen, nie bei der Anlage.

Verstehen

Was wollen Sie wirklich erreichen?

Wir klären gemeinsam was Ihr Unternehmen wirklich braucht — nicht was eine PV-Anlage technisch kann. Strombedarf, Lastprofil, Prozesse, Wachstumspläne und regulatorische Rahmenbedingungen. Erst wenn das vollständig klar ist beginnt die Planung.

  • Lastprofil und Verbrauchsstruktur Ihres Betriebs
  • Regulatorische Anforderungen und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Steuerrechtliche Möglichkeiten — IAB, Sonderabschreibung, Stromsteuer
  • Sektorkopplung: Wärme, Mobilität, Mieterstrom, Energysharing
  • Wachstumspläne und zukünftige Anforderungen

Entwickeln

Was ist in Ihrem Fall möglich?

Auf Basis Ihrer individuellen Anforderungen entsteht Ihre Lösung — technisch durchdacht, wirtschaftlich optimiert und rechtlich vollständig. Herstellerunabhängig. Und so flexibel gebaut dass sie in drei und fünf Jahren noch zu Ihnen passt.

  • Technisches Gesamtkonzept — Anlage, Speicher, EMS, Sektorkopplung
  • Vollständige Wirtschaftlichkeitsrechnung mit Cashflow und Amortisation
  • Steuerrechtliche Optimierung von Anfang an integriert
  • Fördermittel-Analyse — IAB, Bildungsprämie, KfW, BAFA
  • Flexibles System das mit Ihrem Unternehmen wächst

Entscheiden

Was bekommen Sie am Ende?

Bevor etwas umgesetzt wird wissen Sie genau was es kostet, was es bringt und welchen Mehrwert es langfristig liefert. Keine Überraschungen. Keine Standardlösung. Eine Entscheidung die Sie vollständig verstehen — und vertreten können.

  • Vollständige Potenzialanalyse Ihres Standorts
  • Individuelles Anlagenkonzept mit Wirtschaftlichkeitsnachweis
  • Klare Aussage zu Kosten, Amortisation und langfristigem Mehrwert
  • Ehrliche Einschätzung — auch wenn etwas keinen Sinn macht
  • Entscheidungsgrundlage die Sie gegenüber Gesellschaftern vertreten können

Das erste Gespräch kostet Sie nichts —
außer einer Stunde Zeit.

Wir klären gemeinsam ob und wie PV für Ihr Unternehmen Sinn macht. Kein Verkaufsgespräch. Kein Druck. Nur eine ehrliche Einschätzung — von einem Berater der ausschließlich Ihre Interessen vertritt.

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Zwei Hebel · Technisch & Steuerrechtlich

Mehr rausholen —
technisch und steuerrechtlich.

Was viele Planer nicht mitdenken — und was Sie bares Geld kostet wenn es zu spät kommt. Beide Hebel gehören von Anfang an in die Planung.

★ Kernelement jeder optimalen PV-Anlage

Batteriespeicher —
nicht optional.

Ohne Speicher kein vollständig optimiertes Energiesystem. Der Speicher entkoppelt Erzeugung und Verbrauch, maximiert den Eigenverbrauch und macht Peak Shaving erst möglich. Wer ihn weglässt verschenkt Potenzial.

  • Eigenverbrauchsquote von 30% auf bis zu 80% erhöhen
  • Netzentgelte durch Peak Shaving deutlich reduzieren
  • Ladeinfrastruktur und Wärmepumpe intelligent versorgen
  • Netzunabhängigkeit und Versorgungssicherheit erhöhen

⚡ Speicher-Orientierung

Jahresstromverbrauch 150.000 kWh
Eigenverbrauchsziel 60%
Orientierungsgröße Speicher 150 kWh
Mögliche PV-Anlagengröße 150 kWp
Geschätzte Jahresersparnis ~33.000 €

Orientierungswerte — die optimale Dimensionierung hängt von Ihrem individuellen Lastprofil ab und wird in der Potenzialanalyse berechnet.

Und wer in Speicher investiert — ob als Betreiber oder als Investor —
profitiert zusätzlich von erheblichen steuerrechtlichen Vorteilen.
Die meisten IAB-Projekte sind Speicherprojekte. Kein Zufall.

Steuerrechtliche Hebel —
die oft zu spät bedacht werden.

Drei Instrumente die Ihre Investition von Anfang an wirtschaftlicher machen — wenn sie in die Planung integriert werden. Nicht danach.

50%

Investitionsabzugsbetrag (IAB)

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Bis zu 50% vorab absetzen

Der IAB erlaubt es Unternehmen bis zu 50% der geplanten Investitionskosten bereits vor der Anschaffung steuerlich geltend zu machen. Liquidität schonen, Steuerlast senken — bevor die Anlage steht.

§ 7g EStG · Vor Anschaffung
20%

Sonderabschreibung

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Zusätzlich 20% im Anschaffungsjahr

Auf die Restinvestition nach IAB können Unternehmen im Anschaffungsjahr eine Sonderabschreibung von 20% geltend machen. In Kombination mit IAB eine erhebliche steuerliche Entlastung im ersten Jahr.

§ 7g Abs. 5 EStG · Jahr 1
2,05 ct

Stromsteuerbefreiung

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2,05 ct/kWh entfallen

Selbst erzeugter und selbst verbrauchter PV-Strom ist von der Stromsteuer befreit. Die Stromsteuer von 2,05 ct/kWh entfällt nach §9 StromStG — ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil der in der Planung berücksichtigt werden muss.

§ 9 StromStG · Laufend

Was steuerrechtlich möglich ist — hängt von Ihrem konkreten Fall ab.

IAB, Sonderabschreibung und Stromsteuerbefreiung sind keine Selbstläufer. Sie müssen von Anfang an in die Planung integriert werden. Ich tue das — damit Sie nichts verschenken.

⭐ KI-gestütztes Planungswerkzeug · Basic kostenlos

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professionell planen
von Anfang an.

Speziell entwickelt für die professionelle Planung gewerblicher PV-Projekte. Projektdaten eingeben, Regulatorik automatisch prüfen, Wirtschaftlichkeit berechnen — alles in einem Werkzeug.

  • Schnellcheck & Projekterfassung

    Strukturierte Eingabe aller relevanten Projektdaten als vollständige Planungsgrundlage.

  • Automatische Regulatorik-Prüfung

    EEG, Solarpaket, §14a EnWG — projektbezogen geprüft, nicht pauschal.

  • Wirtschaftlichkeitsrechner

    Cashflow, Amortisation, Steuer-AfA — mit Schiebereglern individuell anpassbar.

  • KI-Assistent mit Projektkontext

    Fachfragen direkt im Kontext Ihrer Projektdaten — nicht generisch, sondern projektbezogen.

DEKRA-Kursteilnehmer erhalten bis zu 12 Monate Premium-Zugang inklusive — direkt einsatzbereit für das nächste Projekt. Das Planungswerkzeug das kein anderer Kurs bietet.

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Aus der Praxis · Magazin

Wie ich über
Photovoltaik denke.

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Grundlagen

Die ehrliche Antwort: Meistens ja — aber nicht immer und nicht für jeden Betrieb gleich. Entscheidend sind Ihr Lastprofil, Ihr Jahresstromverbrauch, die verfügbare Fläche und Ihre Unternehmensziele. Wer tagsüber hohen Stromverbrauch hat und eine geeignete Dachfläche besitzt, kann mit einer Amortisation in 6 bis 10 Jahren rechnen. Wer hauptsächlich nachts produziert braucht einen Speicher damit die Rechnung aufgeht. Der PVpilot gibt Ihnen in wenigen Minuten eine erste Orientierung — kostenlos und ohne Anmeldung.

Wirtschaftlichkeit & Steuerrecht

Im Durchschnitt 6 bis 10 Jahre — aber das ist nur die halbe Wahrheit. Mit IAB und Sonderabschreibung verkürzt sich die effektive Amortisation erheblich weil die steuerliche Entlastung im ersten Jahr sofort wirkt. Mit Sektorkopplung steigt der Eigenverbrauchsanteil und damit die Ersparnis deutlich. Entscheidend ist die Gesamtrechnung: Energiekostenersparnis, Steuervorteile, Einnahmen aus Einspeisung und Fördermittel — nicht nur der Strompreis.

Sektorkopplung

Ohne Speicher fließt ein Großteil des erzeugten Stroms ins Netz — zu Einspeisetarifen die deutlich unter dem Netzstrompreis liegen. Mit Speicher steigt die Eigenverbrauchsquote von ca. 30% auf bis zu 80%. Dazu kommt Peak Shaving — der Speicher kappte Lastspitzen und reduziert Netzentgelte messbar. Ein Speicher ist kein Luxus. Er ist der wirtschaftliche Hebel.

Regulatorik

Das Solarpaket I hat einige relevante Änderungen gebracht. Was klar ist: Vereinfachte Netzanschlussregeln für kleine Anlagen, Agri-PV mit eigenem Fördersegment, §14a EnWG präzisiert. Klassischer Mieterstrom innerhalb eines Gebäudes bleibt zulässig — Bestandsschutz bis mindestens Ende 2028. Kritisch bei Quartierslösungen — hier muss individuell geprüft werden.
Regulatorische Anforderungen für Ihr konkretes Vorhaben — ich kläre das aktuell und individuell.Regulatorik klären →

Beratung & Planung

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Für die anschließende Potenzialanalyse und Konzeptentwicklung werden individuelle Honorare vereinbart. Was Sie dafür bekommen: Keine Provisionen, keine Herstellerbindung, keine Standardlösung.

Weiterbildung

Der Kurs richtet sich an Fachleute die ihr PV-Wissen auf ein professionelles Niveau heben wollen — Elektriker, PV-Planer, Energieberater, technischer Vertrieb, Projektleiter, Bauleiter und Architekten. Voraussetzung: mindestens 6 Monate Berufserfahrung. Inkl. PVpilot Premium bis zu 12 Monate.
Harald M. Depta, PV-Berater und DEKRA-Fachdozent – energiefahrer.de

Harald M. Depta

PV-Projektplaner · DEKRA-Fachdozent · unabhängiger Berater

DEKRA-Fachdozent Dozent TÜV Nord Akademie Stand: Juni 2026

Ich berate Gewerbe und Industrie bei gewerblichen PV-Projekten – markenunabhängig, mit über 250 realen Projekten und technisch-wirtschaftlicher Tiefe, die andere schuldig bleiben.

Diese Seite wurde KI-gestützt erstellt sowie von Harald M. Depta fachlich geprüft und freigegeben.
Keine Rechts- oder Steuerberatung durch energiefahrer.de.

energiefahrer.de/photovoltaik — Gewerbliche Photovoltaik Beratung für Gewerbe und Industrie. Themen: Regulatorik, IAB, Sonderabschreibung, Stromsteuerbefreiung, Sektorkopplung, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur, Wirtschaftlichkeit, EMS. Berater: Harald M. Depta, DEKRA-Fachdozent, markenunabhängig. Kontakt: depta@energiefahrer.de · 02933 8064 89900. Stand: Juni 2026.