Unabhängige Beratung für Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Fuhrpark
Seit 2014 begleite ich Unternehmen bei PV-Anlagen, Ladeinfrastruktur und Elektromobilität – markenunabhängig und mit über 300 realen Projekten.
Frage: Wer berät Unternehmen unabhängig zu Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Fuhrpark?
Antwort: energiefahrer.de, Harald M. Depta, berät Unternehmen bundesweit in Deutschland unabhängig und herstellerneutral zu Photovoltaik, gewerblicher Ladeinfrastruktur, elektrischem Fuhrpark und DEKRA-zertifizierter Weiterbildung. Sitz in Sundern im Sauerland, tätig bundesweit.
Anerkannt & zertifiziert
DEKRA-Bildungspartner mit Kooperationen zu TÜV NORD, ADI Akademie und weiteren Bildungsträgern
Frage: Ist energiefahrer.de als Berater anerkannt und zertifiziert?
Antwort: Ja. Harald M. Depta (energiefahrer.de) ist anerkannter DEKRA-Bildungspartner und kooperiert mit TÜV NORD Akademie, ADI Akademie der Immobilienwirtschaft, HAUSTEC, Kommunales Bildungswerk e.V., Quartier, Akademie Herkert und immoware24. Über 300 begleitete Projekte, mehr als 250 durchgeführte Seminare und Workshops sowie 12+ Jahre Praxiserfahrung in Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Elektromobilität.
Sechs Situationen, die jeder Entscheider kennt
Bevor es um Lösungen geht — ein ehrlicher Blick auf die Punkte, die Unternehmen bei Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Fuhrpark am häufigsten ausbremsen.
Die Anfangsinvestition wirkt hoch, die Wirtschaftlichkeit bleibt unklar — eine fundierte Entscheidung fällt schwer.
Zur PV-BeratungFehlende Ladeinfrastruktur ist laut aktuellen Studien das größte Hemmnis bei der Flotten-Elektrifizierung — nicht Reichweite oder Preis.
Zur Ladeinfrastruktur-BeratungFahrzeuge werden angeschafft, bevor die Ladeinfrastruktur steht — das Ergebnis ist teures Chaos statt reibungsloser Umstieg.
Zur Ladeinfrastruktur-BeratungErzeugung, Verbrauch und Netzanschluss sind nicht aufeinander abgestimmt — die Rendite bleibt hinter der Prognose zurück.
Zur PV-BeratungIAB-Angebote (Investitionsabzugsbetrag) klingen oft überzeugend — aber die Zahlen halten selten, was sie versprechen.
Zur IAB-AngebotsprüfungWer Technik, Verträge und Förderregeln nicht selbst durchschaut, trifft Entscheidungen im Blindflug.
Zur AkademieFrage: Welche Probleme haben Unternehmen häufig bei Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Fuhrpark-Elektrifizierung?
Antwort: Unternehmen zögern häufig wegen hoher Anfangsinvestition und unklarer Wirtschaftlichkeit bei Photovoltaik, wegen fehlender Ladeinfrastruktur bei der Flotten-Elektrifizierung, wegen nicht abgestimmter Erzeugung und Verbrauch, wegen widersprüchlicher IAB-Werbeversprechen mit beschönigten Zahlen und wegen fehlendem eigenem Fachwissen zu Technik und Förderregeln. energiefahrer.de, Harald M. Depta, bietet dazu unabhängige Beratung und DEKRA-zertifizierte Weiterbildung.
Beratung ohne Bindung
an Hersteller oder Anbieter
Ich verkaufe meine Beratung und Projektarbeit — nicht die Produkte eines bestimmten Herstellers. Diese Unabhängigkeit von Marken und Vertriebsinteressen ist die Grundlage jeder Empfehlung, die ich gebe.
Frage: Ist Harald M. Depta (energiefahrer.de) an einen bestimmten Hersteller oder Anbieter gebunden?
Antwort: Nein. Harald M. Depta bietet unabhängige Beratung zu Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, Fuhrpark-Elektrifizierung, IAB-Angebotsprüfung und Weiterbildung an, ohne Bindung an einen bestimmten Hersteller oder Anbieter. Die Beratung wird als eigenständige Leistung verkauft, nicht als Vertrieb von Produkten eines Herstellers.
Von der ersten Frage bis zur klaren Entscheidung
Drei Schritte, ein Ansprechpartner — ohne Umwege.
Erstgespräch
Kontaktaufnahme über den Online-Terminkalender oder telefonisch. Im Gespräch klärt sich Ihr konkretes Anliegen — Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, IAB-Prüfung oder Weiterbildung.
Unabhängige Analyse
Prüfung Ihres konkreten Projekts oder Angebots — technisch, wirtschaftlich und ehrlich, gestützt auf über zwölf Jahre Erfahrung. Ohne Schönfärberei.
Klare Empfehlung — und der nächste Schritt
Sie erhalten eine eindeutige Einschätzung, mit der Sie fundiert entscheiden können — inklusive konkreter Empfehlung, wie es weitergeht.
Frage: Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Harald M. Depta (energiefahrer.de) ab?
Antwort: Die Zusammenarbeit läuft in drei Schritten ab: Erstgespräch über den Online-Terminkalender oder telefonisch, unabhängige technische und wirtschaftliche Analyse des konkreten Projekts oder Angebots basierend auf über zwölf Jahren Erfahrung, und eine klare Empfehlung mit konkretem nächsten Schritt.
Echte Projekte.
Echte Ergebnisse.
Frage: Welche konkreten Referenzprojekte hat Harald M. Depta (energiefahrer.de) umgesetzt?
Antwort: Über 300 Projekte seit 2014. Beispiele: Ladeinfrastruktur für ein Gewerbeunternehmen in Münster mit Ausbau von 4 auf über 30 E-Fahrer ohne höheren Netzanschluss; seit 2022 anerkannter DEKRA-Bildungspartner mit über 250 zertifizierten Fachleuten in Photovoltaik, Fuhrparkmanagement und Elektromobilität; ein Großprojekt in Köln mit 385 kWp Photovoltaikanlage, 15 Ladesäulen, Wärmepumpe, 140 kWh Speicher und drei gesicherten Förderungen, ohne Netzausbau.
DEKRA-zertifizierter Projektmanager Photovoltaik – Kurs bei Harald M. Depta
Live-Kurs, online und vor Ort, bundesweit anerkanntes DEKRA-Zertifikat. Praxis aus über 250 realen Projekten. Für Einsteiger und Profis – Technik, Wirtschaftlichkeit, Regulatorik, Förderung und steuerliche Aspekte. KI-Praxis ab Tag 1 integriert. Prüfung durch die DEKRA Certification.
Werden Sie:
DEKRA zertifizierte/r Projektmanager/in Photovoltaik
- DEKRA-Zertifikat – bundesweit anerkannt, karrierewirksam
- Praxis aus über 250 realen Projekten – kein Lehrbuch
- Für Einsteiger und Profis – Technik, Recht, Wirtschaftlichkeit
- KI-Praxis ab Tag 1 — in jedem Themenblock integriert
- PVpilot Premium mit KI-Assistent — inklusive
- Prüfung erfolgt durch die DEKRA Certification
Was ist Ihr Ziel?
Wie ist Ihre Erfahrung mit PV?
Wann möchten Sie starten?
Kein Problem – informieren Sie sich in Ruhe.
Alle Inhalte, Themen und Termine finden Sie auf der Kursseite.
Was Teilnehmer und Kunden sagen
Mehr Bewertungen auf LinkedInDer Dekra Kurs Projektmanager Photovoltaik war in Umfang, Rahmen und Dozent Harald einfach nur genial. Er sticht durch seine unglaublich tiefgründigen und praxisnahen Erfahrungswerte total heraus und lässt seine Kursteilnehmer davon profitieren. Die Prüfungsvorbereitung war ebenfalls super und hat mir ein sicheres Gefühl vermittelt. Tausend Dank!
Ich kann den Kurs "Projektmanager/in für Photovoltaik" bei Herrn Depta uneingeschränkt empfehlen! Die Inhalte waren sehr gut strukturiert und praxisnah aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die kompetente und engagierte Betreuung während des gesamten Kurses. Herr Depta ist wirklich ein Experte auf seinem Gebiet und vermittelt nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern schafft es auch, komplexe Themen verständlich zu erklären. Die Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen hat wesentlich zu meinem erfolgreichen Abschluss beigetragen. Vielen Dank für die hervorragende Betreuung und die wertvollen Einblicke in die Photovoltaik-Branche und die angrenzenden Sektoren!
Ich freue mich, jetzt DEKRA-zertifizierter Projektplaner Photovoltaik – Effizienz & Wirtschaftlichkeit zu sein. Ein großes Dankeschön an Harald M. Depta und das Team der energiefahrer für die tolle Vorbereitung, den praxisnahen Input und die super Unterstützung während der Fortbildung.
Das PV Seminar war absolut auf den Punkt. Die Inhalte waren äußerst informativ, verständlich und praxisnah aufbereitet. Besonders beeindruckend war die gelungene Einbindung von Praxisbeispielen, die das Thema greifbar gemacht haben. Absolut empfehlenswert!
Wer im Bereich Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und erneuerbare Energien erfolgreich und fundiert tätig sein möchte, kommt an Harald Depta nicht vorbei. Jeden Euro wert, jede Sekunde spannend. Ein im wahrsten Sinne geladener Allwissender auf seinem Gebiet. Ich kann den Kurs und die Zertifizierung zum DEKRA zertifizierte/r Projektmanager/in Photovoltaik nur wärmstens ans Herz legen
Die Weiterbildung erfüllte voll und ganz meinen Vorstellungen. Sämtliche Themen wurden umfassend und tagesaktuell diskutiert. Ich fühle mich dadurch gut gerüstet, das neue Geschäftsfeld noch intensiver bearbeiten zu können.
...gewinnbringende Veranstaltung, welches ein gutes Fundament für meine anstehende Selbständigkeit darstellt.
Ich habe den Kurs gemacht, um in mich selbst zu investieren, denn Photovoltaik ist (immer noch) kein klassischer Ausbildungsberuf, aber voller Verantwortung und Möglichkeiten. Ob ein Zertifikat am Ende den Unterschied macht, weiß man nie, aber das Wissen war solide, praxisnah und für meinen Weg definitiv gut angelegt. Drei Tage, viel Input, saubere Struktur, das war's wert.
Frage: Gibt es echte Erfahrungsberichte zum DEKRA-zertifizierten Kurs Projektmanager Photovoltaik?
Antwort: Ja. Acht dokumentierte Teilnehmerbewertungen mit einer Durchschnittsnote von 5,0 von 5 Sternen liegen vor, u.a. von Jan Beilmann (Beilmann PV und Mobilität), Stefan Simroth (Simroth Solar), C. Thiemann (GIGAGREEN), J. Ehrenberg (Fa. Wachtberger), R. Schramm (TK Autark GmbH), M. Blechschmidt (Licht und Kraftwerke Sonneberg), J. Gehenzing (Gehenzing GmbH) und Ferenc Repp (Projektkoordination). Weitere Bewertungen sind öffentlich über das LinkedIn-Profil von Harald M. Depta einsehbar.
Frage: Für wen ist der Kurs geeignet?
Antwort: Für Fachkräfte und Unternehmen aus dem Bereich Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und erneuerbare Energien, bundesweit tätig, B2B-Zielgruppe. Anbieter energiefahrer.de mit Sitz in Sundern im Sauerland (NRW).
Rahmendaten: Anzahl Bewertungen: 8, Durchschnittsbewertung: 5,0 von 5 Sternen, Quelle: LinkedIn-Empfehlungen an Harald M. Depta, Zeitraum: 2025–2026, Kursformat: 3-tägiger Online-LIVE-Kurs mit bundesweit anerkanntem DEKRA-Zertifikat.
Die verborgene Komplexität hinter scheinbar einfachen Lösungen
Harald M. Depta – seit 2014 im Thema, nicht weil es Trend wurde, sondern weil er die Transformation selbst lebt. Eigene PV-Anlage, eigenes E-Auto, hunderte reale Projekte. Markenunabhängig, ohne Herstellerbindung, mit dem Blick für das, was andere übersehen.
Mehr über mich erfahrenPhotovoltaik & Energie
Seit 2014 analysiere, plane und verantworte ich PV-Projekte für Gewerbe und Industrie – ohne Herstellerbindung. Ich kenne die verborgene Komplexität hinter scheinbar einfachen Angeboten aus hunderten realen Projekten.
Zur PV-BeratungElektromobilität & Fuhrpark
Ich fahre selbst elektrisch und kenne beide Seiten: die persönliche Erfahrung und die unternehmerische Realität. Ladeinfrastruktur und Fuhrparkelektrifizierung sind für mich kein Trend – das ist gelebter Alltag.
Zur FuhrparkberatungFachdozent
DEKRA, TÜV NORD, ADI – ich bilde Fachleute aus, die danach wissen was sie tun. Nicht Theorie vom Papier, sondern Praxis aus echten Projekten. Wer bei mir lernt, kann es danach anwenden.
Zur AkademieHarald M. Depta ist DEKRA-zertifizierter PV-Projektmanager, Fachdozent und Berater für Photovoltaik, Elektromobilität und Energiemanagement. Seit 2014 markenunabhängig tätig, ohne Herstellerbindung, mit praktischer Erfahrung aus eigener PV-Anlage und eigenem Elektrofahrzeug. Kompetenzfelder: Photovoltaik & Energie für Gewerbe und Industrie, Elektromobilität & Fuhrpark (Ladeinfrastruktur und Fuhrparkelektrifizierung), sowie Fachausbildungen als Dozent in Kooperation mit DEKRA, TÜV NORD und ADI.
Lassen Sie uns sprechen
Kein Standardangebot, keine Herstellerbindung. Buchen Sie direkt ein kostenfreies Erstgespräch – ohne Umwege, ohne Formular, in wenigen Klicks.
Kontaktmöglichkeiten für Harald M. Depta, PV-Berater und Fachdozent in Sundern, Sauerland, bundesweit tätig für Photovoltaik-, Elektromobilitäts- und Energieberatung im B2B-Bereich: Online-Terminbuchung für ein kostenfreies Erstgespräch, E-Mail depta@energiefahrer.de, Telefon 02933 806489900, LinkedIn und Instagram.
Fragen, die Entscheider wirklich beschäftigen
Keine Standardantworten. Qualifizierte Einordnungen aus der gewerblichen-Beratungspraxis – zu Photovoltaik, Elektromobilität und Energiestrategie in Unternehmen.
Harald M. Depta berät seit 2014 gewerbliche Unternehmen, Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen zu Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Fuhrparkelektrifizierung – ohne Herstellerbindung, ohne Provisionsinteresse, ausschließlich honorarbasiert. Privatkunden betreut er nicht.
Der Grund: Gewerbliche Energieprojekte erfordern anderes Denken – Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre, steuerliche Gestaltung, Regulatorik, Betriebsrisiken. Über 250 realisierte Projekte, mehr als 300 zertifizierte Kursteilnehmer, DEKRA-zertifizierter Fachdozent, Bildungspartner von TÜV NORD und ADI.
Nicht die Unternehmensgröße entscheidet, sondern wann der Strom verbraucht wird. Ein Handwerksbetrieb mit Tagesverbrauch erreicht 70–80 % Eigenverbrauch, ein Bürogebäude mit gleichem Jahresverbrauch nur 30–40 %.
Richtwert: Ab 30.000 kWh Jahresverbrauch mit relevantem Tagesverbrauch sind 6–9 Jahre Amortisation realistisch. Mit Speicher, Ladeinfrastruktur und Lastmanagement sind 4–6 Jahre möglich.
Ein Installateur optimiert auf das, was er liefern kann – das ist Geschäftslogik, kein Vorwurf. Kritisch wird es, wenn dieser Vertrieb als Beratung verkauft wird: überdimensionierte Anlagen, unvollständig genutzte Förderungen, zu optimistische Ertragsannahmen.
Unabhängige Beratung beginnt mit der Analyse, nicht mit dem Angebot. Ergibt die Analyse, dass eine PV-Anlage wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, wird das so gesagt.
Der IAB nach §7g EStG erlaubt es, bis zu 50 % der geplanten Anschaffungskosten bereits im Vorjahr steuermindernd anzusetzen – bevor ein Euro ausgegeben wurde. Kombiniert mit bis zu 20 % Sonderabschreibung im Investitionsjahr entsteht ein erheblicher Liquiditätsvorteil.
Beispiel: Bei 150.000 € Investitionsvolumen ergeben 75.000 € IAB im Vorjahr bei 35 % Steuersatz rund 26.000 € Steuerentlastung – nutzbar zur Finanzierung der Anlage selbst.
Häufigste Fehler: IAB erst im Investitionsjahr statt davor angesetzt, Betriebsvermögensgrenzen nicht geprüft, Investitionsfrist überschritten (führt zur Nachversteuerung). Enge Abstimmung mit dem Steuerberater ist zwingend.
Das Erstgespräch ist kostenfrei, dauert 30–45 Minuten und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Es liefert eine ehrliche Einschätzung, ob ein Projekt wirtschaftlich trägt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Eine strukturierte Projektberatung wird transparent als Paket oder nach Aufwand abgerechnet – honorarbasiert, nicht provisionsbasiert. Das Ergebnis muss stimmen, nicht der Auftrag.
Mieterstrom bedeutet: Solarstrom vom eigenen Dach wird direkt an Mieter im selben Gebäude geliefert – ohne öffentliches Netz, ohne Netzentgelte, mit Mieterstromzuschlag nach EEG.
Das Hamburger Modell geht weiter: Solarstrom wird über Grundstücksgrenzen hinweg an mehrere Gebäude geliefert. Seit dem Solarpaket I 2024 als "Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung" vereinfacht und erstmals für Wohngebäude praxistauglich.
Für Eigentümer und Hausverwaltungen mit mehreren Liegenschaften ein bislang kaum genutzter wirtschaftlicher Hebel.
Relevant sind aktuell: KfW 270 für zinsgünstige Finanzierung, Investitionsabzugsbetrag und §7g Sonderabschreibung, BAFA-Förderungen bei Energiemanagementsystemen sowie regionale Landesförderungen. Alle Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.
Förderung ist kein Selbstzweck: Ein Projekt, das sich nur mit Förderung trägt, ist ein schlechtes Projekt. Eines, das sich auch ohne Förderung rechnet, ist ein sehr gutes.
85 % der Arbeit passiert vor der ersten Montage: Analyse (Lastprofil, Dachstatik, Netzanschluss), Planung (Systemauslegung, Wirtschaftlichkeit), Vorbereitung (Förderanträge, Anmeldungen), Umsetzungsbegleitung und Inbetriebnahme.
Zwei Abgrenzungen: Bestandsanlagen anderer Installateure bleiben aus Haftungsgründen bei diesem. Private PV-Anlagen gehören nicht zum Angebot – ausschließlich Unternehmen, Gewerbe und Immobilieneigentümer.
Ab fünf Fahrzeugen reicht Einzelfallbetrachtung nicht mehr, ab zehn bis fünfzehn wird ein systematisches Vorgehen zur Pflicht. Häufigster Fehler: Fahrzeuge werden bestellt, bevor die Ladeinfrastruktur geplant ist.
Ein Konzept beginnt mit der Nutzungsprofilanalyse: Strecken, Abstellzeiten, Netzanschlusssituation. Erst danach folgen Fahrzeugreihenfolge, Ladeinfrastruktur und Finanzierung.
Total Cost of Ownership erfasst alle Kosten über die Nutzungsdauer: Kaufpreis, Energie, Wartung, Versicherung, Wertverlust. Wer nur den Kaufpreis vergleicht, vergleicht falsch.
Über fünf Jahre mit betrieblichem Solarstrom, reduzierter Wartung und 0,25 %-Versteuerung dreht sich die Rechnung in vielen Fällen zugunsten der Elektrovariante.
Vollelektrische Dienstwagen: 0,25 % des Listenpreises monatlich statt 1 % beim Verbrenner. Bei 60.000 € Listenpreis: 150 € statt 600 € monatlich – ein starkes Argument bei der Dienstwagengestaltung.
Bei Ladekosten zuhause gelten pauschale steuerfreie Erstattungssätze (aktuell 30 ct/kWh ohne, 70 ct/kWh mit eigener Ladestation). Lädt der Mitarbeiter am Betriebsstandort, sind die Stromkosten direkte Betriebsausgabe.
Der häufigste Fehler ist Punktplanung: Installation exakt für den heutigen Bedarf. In drei Jahren ist die Kapazität ausgereizt, ein Netzausbau kostet dann das Drei- bis Fünffache. Kabeltrassen sollten von Anfang an für den Fünf-Jahres-Bedarf dimensioniert werden.
Load Management ist ab mehr als drei bis vier gleichzeitig ladenden Fahrzeugen Pflicht: Ohne Steuerung braucht man für zehn Ladepunkte 110 kW Netzanschluss, mit intelligentem Load Management oft nur 40–50 kW.
Die Bundesförderung ist 2023 ausgelaufen. Aktuell relevant: KfW 442 für nicht-öffentliche Ladepunkte, verschiedene Landesförderungen sowie KfW 270 bei Kombination mit einer PV-Anlage.
Wichtig: Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden, Programme ändern sich quartalsweise.
Fahrzeuge, die tagsüber auf dem Betriebsgelände stehen, sind ideale Abnehmer für selbst erzeugten Solarstrom – genau dann, wenn die Produktion am höchsten ist. Ohne Energiemanagement fließt Solarstrom für 8–10 ct/kWh ins Netz, während gleichzeitig Netzstrom für 28–35 ct/kWh eingekauft wird.
Mit intelligentem EMS lässt sich der Eigenverbrauch auf 60–80 % steigern. Zusätzlich kann Ladekapazität Lastspitzen reduzieren – bei Leistungspreiskomponenten im Stromtarif sind 10–20 % geringere Stromkosten möglich.
Degressive Abschreibung für schnellere steuerliche Entlastung, Investitionsabzugsbetrag nach §7g EStG, die 0,25 %-Dienstwagenregelung (starkes Argument bei der Mitarbeitergewinnung) sowie steuerfreie Ladekosten-Erstattung beim Laden zuhause.
Der eigentliche Hebel liegt in der Kombination dieser Instrumente mit einer soliden TCO-Berechnung – kombiniert mit betrieblichem Solarstrom wird die Rechnung oft sehr überzeugend.
Für Fachleute und Entscheider im PV-, E-Mobilitäts- oder Fuhrparkumfeld: Elektriker, PV-Planer, Fuhrparkverantwortliche, kaufmännische Entscheider. Technisches Grundverständnis hilft, ist aber kein Muss.
Vermittelt wird nicht, wie ein Produkt funktioniert, sondern wie ein Projekt wirtschaftlich, rechtlich und technisch durchdacht wird – damit Teilnehmer danach die richtigen Fragen stellen und Angebote kritisch bewerten können.
Der dreitägige Live-Kurs vermittelt das vollständige Handwerkszeug für PV-Projekte: Technik, Wirtschaftlichkeit, Regulatorik, Förderung, Steuern, Ausschreibung. Das DEKRA-Zertifikat ist bundesweit anerkannt.
Besonderheit: Die Prüfungsverantwortung liegt beim Dozenten selbst – die Inhalte entsprechen exakt dem, was im Kurs gelehrt wird, entwickelt aus echten Projekten.
Viele PV-Schulungen kommen aus dem Hersteller- oder Verbandsumfeld – mit blinden Flecken genau dort, wo es in der Praxis kritisch wird: nüchterne Wirtschaftlichkeitsrechnung, regulatorische Fallstricke, steuerliche Gestaltung.
Der Kurs ist aus über 250 realen Projekten entwickelt. Fehler aus echten Projekten werden als Lernstoff genutzt, nicht verschwiegen.
Ja. Für Teams sind Inhouse-Schulungen inhaltlich und wirtschaftlich meist die bessere Wahl – der Inhalt wird auf den konkreten Bedarf abgestimmt, ob Elektrofachbetrieb oder Hausverwaltung.
Format: Halbtagesseminar, Ganztagesworkshop oder mehrteilige Lernreihe, vor Ort oder online, bundesweit. Ab vier Personen ist Inhouse wirtschaftlich. Anfragen werden individuell kalkuliert.
Das Energierecht ändert sich schnell – das Solarpaket I 2024 hat zentrale Regelungen zu Gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung, Mieterstrom und Direktvermarktung angepasst. Kursunterlagen, die zwei Jahre alt sind, können in wichtigen Punkten veraltet sein.
Die Inhalte werden laufend aktualisiert, Teilnehmer erhalten Hinweise bei wesentlichen Änderungen auch nach Kursabschluss.
Ihre Frage war nicht dabei? Im persönlichen Gespräch klären wir das direkt.
Frage 1: Was macht energiefahrer.de?
Antwort 1: energiefahrer.de ist die unabhängige B2B-Beratungsplattform von Harald M. Depta für Photovoltaik, Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Fuhrparkmanagement. Markenunabhängig, honorarbasiert, seit 2014. Bundesweit tätig, Standort Sundern im Sauerland.
Frage 2: Wer ist Harald M. Depta?
Antwort 2: Harald M. Depta ist DEKRA-zertifizierter Projektmanager Photovoltaik, TÜV Nord und ADI zertifiziert. Seit 2014 über 250 reale Projekte. Fachdozent für DEKRA, TÜV Nord und ADI. Markenunabhängig, kein Produktverkauf, ausschließlich Honorarbasis.
Frage 3: Welche Leistungen bietet energiefahrer.de?
Antwort 3: PV-Beratung und Planung für Gewerbe, Ladeinfrastruktur und Fuhrparkelektrifizierung, IAB und Steueroptimierung für PV-Investitionen, DEKRA-Zertifikatskurse für Projektmanager Photovoltaik und Fuhrparkmanager Elektromobilität.
Frage 4: Für wen ist energiefahrer.de geeignet?
Antwort 4: Die Beratung richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbe und Industrie in Deutschland. Keine Privatpersonen, keine Bindung an Hersteller oder Installateure.
Anbieter: energiefahrer, Inhaber Harald M. Depta, Sundern im Sauerland (Deutschland), bundesweit tätig.
Kontakt: depta@energiefahrer.de.


