Harald M. Depta – unabhängiger Berater, Projektplaner und DEKRA-zertifizierter Fachdozent. Für Unternehmen, die Energiethemen nicht dem Zufall überlassen.
Wählen Sie Ihr Thema – ich zeige Ihnen den richtigen nächsten Schritt.
Für Unternehmen die eine PV-Anlage planen oder wirtschaftlich bewerten wollen: Markenunabhängige Wirtschaftlichkeitsanalyse, Förderberatung zu IAB, BAFA und KfW, Planung von Speicher und Eigenverbrauch, Komplettbegleitung von der ersten Analyse bis zur fertigen Anlage.
Kosten senken und Rendite berechnen: Eine gewerbliche PV-Anlage rechnet sich ab ca. 30.000 kWh Jahresverbrauch. Der PV-Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt die individuelle Amortisationszeit.
Förderung und Steuervorteile nutzen: IAB nach §7g EStG, Sonderabschreibung und BAFA-Förderung können die effektive Investitionssumme erheblich reduzieren.
Speicher und Eigenverbrauch optimieren: Mit intelligentem Energiemanagement lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 60–80 % steigern.
Komplettbegleitung von der Planung bis zur Umsetzung: 85 % der Arbeit passiert bevor das erste Modul montiert wird.
Für Unternehmen die ihren Fuhrpark elektrifizieren oder Ladeinfrastruktur aufbauen wollen: TCO-Analyse, Ladekonzepte für Gewerbe und Flotte, Förderberatung, Integration mit PV-Anlage und intelligentem Lastmanagement.
Erste Überlegungen: Der Antriebskostenvergleich zeigt transparent was Elektro gegenüber Verbrenner in der konkreten Situation kostet – inkl. solaroptimierter Ladeoption.
Fuhrpark teilweise elektrifiziert: TCO-Analyse des aktuellen Fuhrparks als Grundlage für weitere Elektrifizierung.
Ladeinfrastruktur planen: Skalierbare Planung mit Load Management verhindert teure Nachrüstungen.
DEKRA-zertifizierte Kurse für Projektmanager Photovoltaik, Elektromobilität und Fuhrparkmanagement. Online und vor Ort, bundesweit anerkannt. Inhouse-Seminare für Teams ab 4 Personen.
Für Einzelpersonen: DEKRA-Kurs Projektmanager Photovoltaik – praxisnah, aus echter Beratungspraxis entwickelt.
Für Teams: Maßgeschneiderte Inhouse-Seminare, individuell auf Branche und Bedarf abgestimmt.
Für Elektriker und Fachplaner: Praxisnahes Fachwissen speziell für Elektrofachkräfte in PV und Ladeinfrastruktur.
Ich will eine PV-Anlage planen oder wirtschaftlich bewerten.
Ich will meinen Fuhrpark elektrifizieren oder Ladeinfrastruktur aufbauen.
Ich suche einen DEKRA-Kurs oder ein Inhouse-Seminar.
Vier Themenbereiche – ein Ansprechpartner. Markenunabhängig, praxisnah, mit über 12 Jahren Erfahrung.
PV-Anlagen für Gewerbe – technisch, steuerlich und wirtschaftlich. Ohne Herstellerbindung, von der ersten Analyse bis zur fertigen Anlage.
Von der Bedarfsanalyse bis zur Umsetzung – markenunabhängig und praxisnah. Ich bringe Klarheit in ein komplexes Thema.
Viele Unternehmen lassen erhebliche Steuervorteile liegen. IAB und Sonderabschreibung verbessern PV-Investitionen dramatisch.
Weiterbildung aus echter Projektpraxis – DEKRA, TÜV NORD, ADI. Wer bei mir lernt, weiß danach was er tut.
Seit 2021. Ein Gewerbeunternehmen in Münster wollte Ladeinfrastruktur für Mitarbeiter und Dienstfahrzeuge – aber das verfügbare Netz reichte nicht. Die Lösung: kein teurer Netzausbau, sondern intelligente Systemintegration aus PV-Anlage, Lastmanagement, Ladeinfrastruktur und Mitarbeiteraufklärung. Weiterentwicklung mit Batteriespeicher, dynamischem Stromtarif und kontinuierlicher Optimierung. Ergebnis: 30+ E-Fahrer heute, kein Netzausbau nötig, Projektstart 2021.
Seit 2022 anerkannter DEKRA-Bildungspartner. Fachreferent für Photovoltaik, Fuhrparkmanagement und Elektromobilität. Kursinhalte selbst entwickelt aus hunderten realen Projekten. DEKRA-Zertifikat bundesweit anerkannt, Prüfungsverantwortung liegt beim Dozenten. Themen: PV-Projektmanagement, Fuhrparkmanagement, Elektromobilität und alternative Antriebe. 300+ zertifizierte Fachleute, 4+ Jahre DEKRA-Partner, 3 Fachbereiche.
Übergabe 2026. Systemumfang: 385 kWp PV, 15 AC-Ladesäulen, Wärmepumpe, 140 kWh Speicher, dynamischer Tarif. Vorbereitung: 3 Förderungen gesichert, Statik, Blend- und Lärmgutachten, Brandschutz, Netzanmeldung. Ergebnis: KI-optimiertes Energiemanagementsystem, Lastverschiebung, Speicher puffert, keine Netzlasterhöhung. 385 kWp Solaranlage, 3 Förderungen gesichert, kein Netzausbau nötig.
Ein Gewerbeunternehmen in Münster wollte Ladeinfrastruktur für Mitarbeiter und Dienstfahrzeuge – aber das verfügbare Netz reichte nicht. Die Lösung: kein teurer Netzausbau, sondern intelligente Systemintegration.
Seit über vier Jahren anerkannter DEKRA-Bildungspartner. Fachreferent für Photovoltaik, Fuhrparkmanagement und Elektromobilität – Kursinhalte selbst entwickelt, Prüfungsverantwortung liegt beim Dozenten.
Das ist kein Zufall. Das ist Planung. 85 % der Arbeit passiert bevor das erste Modul montiert wird – Förderanträge, Statik, Gutachten, Brandschutz, Steuerrecht, Netzanmeldung.
Dreitägiger Live-Kurs, online und vor Ort, bundesweit anerkanntes DEKRA-Zertifikat. Praxis aus über 250 realen Projekten. Für Einsteiger und Profis – Technik, Wirtschaftlichkeit, Regulatorik, Förderung und steuerliche Aspekte. Prüfungsverantwortung liegt beim Dozenten Harald M. Depta.
Der Kurs richtet sich an alle die sich offiziell qualifizieren wollen, konkretes Praxiswissen suchen oder Kunden besser beraten wollen. Geeignet für Einsteiger, Fachkräfte mit Grundkenntnissen und bereits im Thema tätige Fachleute.
Ergebnis Schnell-Check: Der DEKRA-Kurs Projektmanager Photovoltaik passt zu Ihnen – melden Sie sich jetzt an, die nächsten Termine sind verfügbar. Kursseite: energiefahrer.de/dekra-zertifizierte-r-projektmanager-in-photovoltaik/
Für alle die sich zunächst informieren möchten: Kostenloses Beratungsgespräch mit Harald M. Depta – persönlich und unverbindlich buchbar unter energiefahrer.ecosero.de/online-appointments
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Kein Problem – sprechen wir einfach kurz.
Ich beantworte Ihre Fragen persönlich und unverbindlich.
Harald M. Depta – seit 2014 im Thema, nicht weil es Trend wurde, sondern weil er die Transformation selbst lebt. Eigene PV-Anlage, eigenes E-Auto, hunderte reale Projekte. Markenunabhängig, ohne Herstellerbindung, mit dem Blick für das, was andere übersehen.
Seit 2014 analysiere, plane und verantworte ich PV-Projekte für Gewerbe und Industrie – ohne Herstellerbindung. Ich kenne die verborgene Komplexität hinter scheinbar einfachen Angeboten aus hunderten realen Projekten.
Zur PV-Beratung →Ich fahre selbst elektrisch und kenne beide Seiten: die persönliche Erfahrung und die unternehmerische Realität. Ladeinfrastruktur und Fuhrparkelektrifizierung sind für mich kein Trend – das ist gelebter Alltag.
Zur Fuhrparkberatung →DEKRA, TÜV NORD, ADI – ich bilde Fachleute aus, die danach wissen was sie tun. Nicht Theorie vom Papier, sondern Praxis aus echten Projekten. Wer bei mir lernt, kann es danach anwenden.
Zur Akademie →Ich freue mich, jetzt DEKRA-zertifizierter Projektplaner Photovoltaik – Effizienz & Wirtschaftlichkeit zu sein. Ein großes Dankeschön an Harald M. Depta und das Team der energiefahrer für die tolle Vorbereitung, den praxisnahen Input und die super Unterstützung während der Fortbildung. Danke auch an meinen Arbeitgeber GIGA.GREEN, der mir diese Weiterbildung ermöglicht hat und kontinuierlich in Entwicklung und Know-how investiert. Gerade in einer Zeit, in der sich der Energiemarkt gefühlt täglich verändert, ist es umso wichtiger, am Ball zu bleiben und sich fachlich weiterzuentwickeln. Ich freue mich darauf, das neue Wissen in kommenden Projekten einzusetzen und weiter an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.
Das PV Seminar war absolut auf den Punkt. Die Inhalte waren äußerst informativ, verständlich und praxisnah aufbereitet. Besonders beeindruckend war die gelungene Einbindung von Praxisbeispielen, die das Thema greifbar gemacht haben. Alles in allem eine sehr professionelle und hilfreiche Veranstaltung – absolut empfehlenswert!
Der Dekra Kurs Projektmanager Photovoltaik war in Umfang, Rahmen und Dozent Harald einfach nur genial. Er sticht durch seine unglaublich tiefgründigen und praxisnahen Erfahrungswerte total heraus und lässt seine Kursteilnehmer davon profitieren. Die Prüfungsvorbereitung war ebenfalls super und hat mir ein sicheres Gefühl vermittelt. Tausend Dank!
Wer im Bereich Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und erneuerbare Energien erfolgreich und fundiert tätig sein möchte, kommt an Harald Depta nicht vorbei. Seine Expertise, sein Fachwissen sind jeden Euro wert. Ein im wahrsten Sinne "Allwissender" auf seinem Gebiet. Ich habe den Kurs und die "Zertifizierung zum DEKRA Projektmanager Photovoltaik" bei ihm gemacht und kann den Kurs nur jedem ans Herz legen, der nachhaltig und Gesamtheitlich Projekte bei Kunden realisieren möchte.
Ich kann den Kurs "Projektmanager/in für Photovoltaik" bei Herrn Depta uneingeschränkt empfehlen! Die Inhalte waren sehr gut strukturiert und praxisnah aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die kompetente und engagierte Betreuung während des gesamten Kurses. Herr Depta ist wirklich ein Experte auf seinem Gebiet und vermittelt nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern schafft es auch, komplexe Themen verständlich zu erklären. Die Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen hat wesentlich zu meinem erfolgreichen Abschluss beigetragen. Vielen Dank für die hervorragende Betreuung und die wertvollen Einblicke in die Photovoltaik-Branche und die angrenzenden Sektoren!
Die Weiterbildung erfüllte voll und ganz meinen Vorstellungen. Sämtliche Themen aus dem Bereich der Elektromobilität wurde umfassend und tagesaktuell diskutiert und erläutert. Ich fühle mich dadurch gut gerüstet, das neue Geschäftsfeld Elektromobilität noch intensiver bearbeiten zu können.
...gewinnbringende Veranstaltung, welches ein gutes Fundament für meine anstehende Selbstständigkeit darstellt.
Kein Standardangebot. Kein Herstellerinteresse. Nur Ihr Projekt, Ihre Zahlen, Ihre Entscheidung.
Ob Kursanfrage, Projektberatung oder spontane Frage – ich freue mich auf den Austausch. Direkt, unkompliziert, auf Augenhöhe.
Keine Standardantworten. Qualifizierte Einordnungen aus der B2B-Beratungspraxis – zu Photovoltaik, Elektromobilität und gewerblicher Energiestrategie.
Harald M. Depta berät seit 2014 gewerbliche Unternehmen, Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen zu Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Fuhrparkelektrifizierung – ohne Herstellerbindung, ohne Provisionsinteresse, ausschließlich honorarbasiert. Privatkunden betreut er nicht.
Der Grund ist inhaltlich: Gewerbliche Energieprojekte erfordern ein anderes Denken – Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre, steuerliche Gestaltung, regulatorische Anforderungen, Betriebsunterbrechungsrisiken und Integration in bestehende Betriebsabläufe. Wer das nur nebenbei macht, macht es falsch.
Über 250 realisierte Projekte, mehr als 300 zertifizierte Kursteilnehmer, DEKRA-zertifizierter Fachdozent, Bildungspartner von TÜV NORD und ADI – nicht weil es Titel braucht, sondern weil Prüfungsverantwortung Substanz verlangt.
Die Frage nach der Unternehmensgröße ist die falsche. Die richtige Frage ist: Wie viel des erzeugten Stroms verbraucht das Unternehmen selbst – und wann? Ein Handwerksbetrieb mit 40.000 kWh Jahresverbrauch, der tagsüber Maschinen betreibt, erzielt eine Eigenverbrauchsquote von 70–80 % und amortisiert eine PV-Anlage in 5–7 Jahren. Ein Bürogebäude mit gleichem Verbrauch aber geringem Tagesverbrauch kommt auf 30–40 % – und braucht deutlich länger.
Als Richtwert: Ab einem Jahresstromverbrauch von 30.000 kWh und relevantem Tagesverbrauch sind Amortisationszeiten von 6–9 Jahren realistisch. Mit Speicher, Ladeinfrastruktur und optimalem Lastmanagement sind 4–6 Jahre möglich. Ohne individuelle Berechnung bleibt jede Zahl eine Schätzung.
Ein Installateur optimiert auf das, was er liefern und einbauen kann. Das ist kein Vorwurf – es ist Geschäftslogik. Das Problem entsteht, wenn dieser Vertrieb als Beratung verkauft wird. Anlagen werden oft überdimensioniert, weil mehr Modul mehr Marge bedeutet. Förderoptionen werden nicht vollständig ausgeschöpft. Wirtschaftlichkeitsberechnungen rechnen mit optimistischen Sonnenertragswerten, die in bewölkten Lagen wie NRW selten erreicht werden.
Unabhängige Beratung beginnt mit der Analyse – nicht mit dem Angebot: Lastprofil auswerten, Verbrauchsstruktur verstehen, Eigenverbrauchspotenzial realistisch kalkulieren, Förderoptionen vollständig prüfen, erst dann Größe und Systemkonfiguration festlegen.
Und wenn die Analyse ergibt, dass eine PV-Anlage für diesen Standort wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, wird das so gesagt.
Der IAB nach §7g EStG erlaubt es, bis zu 50 % der geplanten Anschaffungskosten im Jahr vor der Investition steuermindernd geltend zu machen – also bevor ein Euro ausgegeben wurde. Kombiniert mit der Sonderabschreibung von bis zu 20 % im Investitionsjahr entsteht ein erheblicher Liquiditätsvorteil.
Bei einer Anlage mit 150.000 € Investitionsvolumen: Im Vorjahr 75.000 € IAB ansetzen – bei 35 % Steuersatz eine Steuerentlastung von rund 26.000 €. Kapital das für die Finanzierung der Anlage selbst genutzt werden kann.
Die häufigsten Fehler: Der IAB wird erst im Investitionsjahr angesetzt statt davor. Die Betriebsvermögensgrenzen werden nicht geprüft. Der Zeitraum zwischen IAB-Ansatz und tatsächlicher Investition wird überschritten – das führt zur Nachversteuerung. Eine enge Abstimmung zwischen Berater, Steuerberater und Installateur ist zwingend und wird in der Praxis zu selten gelebt.
Das Erstgespräch ist kostenfrei, dauert 30–45 Minuten und hat ein klares Ziel: herausfinden ob und in welcher Form eine vertiefte Zusammenarbeit für die konkrete Situation sinnvoll ist. Wichtig vorab: Das Erstgespräch ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Was es leistet: eine ehrliche Einschätzung ob ein Projekt wirtschaftlich trägt, wo die typischen Fallstricke liegen und welche nächsten Schritte konkret sinnvoll sind. Wer mit einer vagen Idee reingeht, geht mit einer klaren Orientierung raus.
Eine strukturierte Projektberatung wird transparent als Paket oder nach Aufwand abgerechnet – honorarbasiert, nicht provisionsbasiert. Das bedeutet: Das Ergebnis muss stimmen, nicht der Auftrag.
Mieterstrom bedeutet: Solarstrom vom eigenen Dach wird direkt an Mieter im selben Gebäude geliefert – ohne Durchleitung durch das öffentliche Netz. Keine Netzentgelte, keine Konzessionsabgaben auf den selbst erzeugten Anteil, dazu der Mieterstromzuschlag nach EEG.
Das Hamburger Modell geht einen Schritt weiter: Solarstrom wird über Grundstücksgrenzen hinweg an mehrere Gebäude oder Liegenschaften geliefert – ohne öffentliches Netz. Seit dem Solarpaket I 2024 ist dieses Modell unter dem Begriff "Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung" regulatorisch vereinfacht worden und erstmals für Wohngebäude praxistauglich.
Für Immobilieneigentümer, Hausverwaltungen und Projektentwickler mit mehreren Liegenschaften ist das ein erheblicher wirtschaftlicher Hebel, der bisher kaum genutzt wird. Ob Mieterstrom oder Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung für ein konkretes Objekt sinnvoll ist, ist Bestandteil der Beratung. Die regulatorischen Hintergründe und Berechnungsmodelle sind auch Teil der Akademie-Kurse.
Die relevanten Instrumente derzeit: KfW 270 für zinsgünstige Finanzierung, Investitionsabzugsbetrag und §7g Sonderabschreibung als steuerliche Instrumente die die effektive Investitionssumme erheblich reduzieren, BAFA-Förderungen bei Kombination mit Energiemanagementsystemen, regionale Landesförderungen in NRW, Bayern und Baden-Württemberg. Alle Fördermittel müssen vor Baubeginn beantragt werden.
Aber: Eine Förderung ist kein Selbstzweck. Ein Projekt das sich nur mit Förderung trägt ist ein schlechtes Projekt. Ein Projekt das sich auch ohne Förderung rechnet und dann noch gefördert wird ist ein sehr gutes Projekt. Förderung verbessert die Wirtschaftlichkeit – sie ersetzt keine solide Grundrechnung.
Immer den Einzelfall betrachten: Was bringt der IAB konkret mehr als ein zinsgünstiger Kredit? Wann ist der Verwaltungsaufwand für eine Landesförderung es wert? Diese Abwägung gehört zur unabhängigen Beratung dazu.
85 % der Arbeit passiert bevor das erste Modul montiert wird. Phase 1: Analyse – Lastprofil, Dachstatik, Netzanschluss, Förderfähigkeit, steuerliche Situation. Phase 2: Planung – Systemauslegung, Komponentenauswahl, Speicher- und Ladeinfrastrukturintegration, Wirtschaftlichkeitsberechnung. Phase 3: Vorbereitung – Förderanträge, Netzbetreiberanmeldung, Marktstammdatenregister, ggf. Gutachten. Phase 4: Umsetzungsbegleitung – Ausschreibung, Angebotsprüfung, Qualitätssicherung. Phase 5: Inbetriebnahme und Übergabe.
Zwei klare Abgrenzungen: Bestandsanlagen die bereits von einem anderen Installateur errichtet wurden bleiben aus haftungsrechtlichen und steuerrechtlichen Gründen bei diesem – eine nachträgliche Übernahme von Verantwortung für fremde Planungsentscheidungen ist nicht seriös möglich. Und: Private PV-Anlagen sind nicht das Geschäftsfeld. Die Beratung richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Gewerbe, Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen – sowie an Unternehmen die den Investitionsabzugsbetrag für eine gewerbliche Anlage nutzen wollen.
Ab fünf Fahrzeugen reicht eine Einzelfallbetrachtung nicht mehr. Ab zehn bis fünfzehn Fahrzeugen wird ein systematisches Vorgehen zur Pflicht – weil sonst Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Fahrzeugauswahl nicht zusammenpassen.
Der häufigste Fehler: Fahrzeuge werden bestellt bevor die Ladeinfrastruktur geplant ist. Dann stellt sich heraus dass der Netzanschluss nicht ausreicht, die Kabelwege ungünstig liegen oder das Lastmanagement fehlt.
Ein strukturiertes Konzept beginnt mit der Nutzungsprofilanalyse: Welche Fahrzeuge legen welche Strecken zurück? Gibt es Nachtabstellmöglichkeiten? Wie ist die Netzanschlusssituation? Erst auf dieser Basis wird entschieden welche Fahrzeuge zuerst elektrifiziert werden, welche Ladeinfrastruktur sinnvoll ist und wie die Finanzierung strukturiert werden kann.
TCO steht für Total Cost of Ownership – die Gesamtkosten über die vollständige Nutzungsdauer: Kaufpreis, Finanzierung, Kraftstoff oder Strom, Wartung, Reparatur, Versicherung, Steuer, Wertverlust. Wer nur den Kaufpreis vergleicht, vergleicht falsch.
Ein elektrisches Nutzfahrzeug kostet heute noch mehr in der Anschaffung. Über fünf Jahre Nutzungsdauer mit betrieblichem Solarstrom, reduzierter Wartung und 0,25 %-Versteuerung des geldwerten Vorteils dreht sich die Rechnung in vielen Fällen. Der Antriebskostenvergleich auf energiefahrer.de rechnet das für die eigenen Fahrzeugdaten durch – inkl. solaroptimierter Ladeoption.
Bei vollelektrischen Dienstwagen gilt die 0,25 %-Regelung für die monatliche Versteuerung des geldwerten Vorteils – statt 1 % beim Verbrenner. Bei einem Listenpreis von 60.000 € bedeutet das 150 € monatlich statt 600 € – ein erheblicher Unterschied für Arbeitnehmer und ein starkes Argument bei der Dienstwagengestaltung.
Bei den Ladekosten gibt es zwei Szenarien: Lädt der Mitarbeiter zuhause und der Arbeitgeber erstattet die Kosten, gelten pauschale steuerfreie Erstattungssätze – derzeit 30 ct/kWh ohne eigene Ladestation des Mitarbeiters, 70 ct/kWh mit eigener Ladestation. Lädt der Mitarbeiter am Unternehmensstandort, sind die Stromkosten direkte Betriebsausgabe. Die steuerlichen Rahmenbedingungen wurden in den letzten Jahren mehrfach angepasst – eine aktuelle Abstimmung mit dem Steuerberater ist bei der Dienstwagengestaltung zwingend.
Der häufigste Fehler ist Punktplanung: Man installiert genau das, was heute gebraucht wird. In drei Jahren ist die Kapazität ausgereizt, ein Netzanschlussausbau kostet das Drei- bis Fünffache der ursprünglichen Installation.
Skalierbare Planung bedeutet: Kabeltrassen und Zählerfelder werden von Anfang an für den Fünf-Jahres-Bedarf dimensioniert – auch wenn heute erst ein Teil der Ladepunkte aktiviert wird. Leerrohre kosten bei der Erstinstallation fast nichts, im Nachgang ein Vielfaches.
Load Management – die dynamische Steuerung der verfügbaren Leistung – ist keine Option sondern Grundvoraussetzung ab mehr als drei bis vier gleichzeitig ladenden Fahrzeugen. Ohne Load Management braucht man für zehn Ladepunkte à 11 kW einen Netzanschluss mit 110 kW Reserveleistung. Mit intelligentem Load Management reichen oft 40–50 kW.
Die Bundesförderung für gewerbliche Ladeinfrastruktur ist 2023 ausgelaufen. Was aktuell relevant ist: KfW 442 für Unternehmen mit Ladepunkten an nicht-öffentlichen Standorten. Verschiedene Landesförderungen – NRW, Bayern und Baden-Württemberg haben eigene Programme. KfW 270 bei Kombination mit einer PV-Anlage als Gesamtfinanzierung.
Wichtig: Fördermittel müssen vor Baubeginn beantragt werden. Und die Programme ändern sich quartalsweise – eine pauschale Übersicht vom letzten Jahr ist oft bereits veraltet. Was zählt ist die konkrete Prüfung zum Zeitpunkt der Investitionsentscheidung.
Fahrzeuge die tagsüber auf dem Betriebsgelände stehen sind ideale Abnehmer für selbst erzeugten Solarstrom – genau dann wenn die Produktion am höchsten ist. Ohne Energiemanagementsystem fließt der Solarstrom ins Netz für 8–10 ct/kWh während gleichzeitig Netzstrom für 28–35 ct/kWh eingekauft wird.
Mit intelligentem EMS lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 60–80 % steigern statt der üblichen 30–40 % ohne Steuerung. Ein weiterer Effekt: Ladekapazität kann als virtueller Puffer genutzt werden um Lastspitzen zu reduzieren. Bei Unternehmen mit Leistungspreiskomponente im Stromtarif – ab ca. 30 kW Anschlussleistung üblich – kann das die jährliche Stromrechnung um 10–20 % senken.
Die relevanten Instrumente für Unternehmen: Degressive Abschreibung – E-Fahrzeuge können steuerlich schneller abgeschrieben werden als Verbrenner, was die Liquidität in den ersten Jahren verbessert. Investitionsabzugsbetrag nach §7g EStG – analog zur PV-Investition können Fahrzeuginvestitionen vorab steuermindernd angesetzt werden.
0,25 %-Dienstwagenregelung – vollelektrische Dienstwagen werden mit nur einem Viertel des üblichen geldwerten Vorteils versteuert. Bei einem Listenpreis von 60.000 € sind das 150 € monatlich statt 600 € – ein starkes Instrument bei der Mitarbeitergewinnung. Steuerfreie Ladekosten-Erstattung – pauschale Erstattungssätze für das Laden zuhause sind lohnsteuerfrei, das Laden am Betriebsstandort ist direkte Betriebsausgabe.
Der eigentliche Hebel liegt in der Kombination dieser Instrumente mit einer soliden TCO-Berechnung – kombiniert mit betrieblichem Solarstrom wird die Rechnung in vielen Fällen sehr überzeugend.
Die Kurse richten sich an Fachleute und Entscheider die mit PV-Projekten, Elektromobilität oder Fuhrparkmanagement beruflich zu tun haben oder haben werden: Elektriker und Elektrofachbetriebe, PV-Planer und Energieberater, Fuhrparkverantwortliche und technische Leiter, kaufmännische Entscheider die Investitionsentscheidungen fundiert treffen wollen.
Technisches Grundverständnis ist hilfreich aber kein Muss. Die Kurse vermitteln nicht wie ein Produkt funktioniert, sondern wie ein Projekt wirtschaftlich, rechtlich und technisch durchdacht wird – so dass Teilnehmer danach die richtigen Fragen stellen und Angebote kritisch bewerten können.
Der dreitägige Live-Kurs vermittelt das vollständige Handwerkszeug für die professionelle Planung und Bewertung von PV-Projekten: Technik, Wirtschaftlichkeit, Regulatorik, Förderung, steuerliche Aspekte, Ausschreibung und Qualitätssicherung. Das DEKRA-Zertifikat ist bundesweit anerkannt und dokumentiert nachgewiesene Fachkompetenz in einem Bereich der am Markt stark nachgefragt wird.
Besonderheit: Die Prüfungsverantwortung liegt beim Dozenten, nicht bei einer externen Prüfungsstelle. Das bedeutet: Die Inhalte die geprüft werden entsprechen exakt dem was im Kurs gelehrt wird – aus echten Projekten entwickelt, nicht aus Lehrbüchern übernommen.
Viele PV-Schulungen kommen aus dem Hersteller- oder Verbandsumfeld. Sie vermitteln wie ein bestimmtes Produkt funktioniert oder was ein Verband für wichtig hält. Die blinden Flecken liegen genau dort wo es in der Praxis kritisch wird: nüchterne Wirtschaftlichkeitsrechnung ohne optimistische Annahmen, regulatorische Anforderungen die Projekte verzögern oder gefährden, steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten die den Unterschied zwischen gutem und sehr gutem Projekt ausmachen.
Der Kurs ist aus über 250 realen Projekten und mehr als 300 Beratungsstunden entwickelt. Fehler die in echten Projekten passiert sind werden als Lernstoff genutzt – nicht verschwiegen.
Ja. Für Unternehmen die mehrere Mitarbeiter schulen wollen sind Inhouse-Schulungen in der Regel die bessere Wahl – inhaltlich und wirtschaftlich. Der Inhalt wird auf den konkreten Bedarf des Teams abgestimmt: Ein Elektrofachbetrieb der PV-Projektmanagement lernen will braucht andere Schwerpunkte als eine Hausverwaltung die Mieterstrom-Projekte evaluiert.
Format: Halbtagesseminar, Ganztagesworkshop oder mehrteilige Lernreihe – vor Ort oder online, bundesweit. Ab vier Personen ist das Inhouse-Format wirtschaftlich. Anfragen werden individuell kalkuliert.
Das Energierecht ändert sich schnell. Das EEG wurde mit dem Solarpaket I 2024 substanziell angepasst – neue Regelungen zu Gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung, vereinfachtem Mieterstrom und Direktvermarktung. Förderprogramme kommen und gehen quartalsweise. Kursunterlagen die zwei Jahre alt sind können in zentralen Punkten veraltet oder schlicht falsch sein.
Die Inhalte auf energiefahrer.de werden laufend aktualisiert. Teilnehmer erhalten Hinweise bei wesentlichen Änderungen nach Kursabschluss.
Ihre Frage ist nicht dabei? Dann sprechen wir direkt.
Das Erstgespräch ist kostenfrei, unverbindlich und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung – gibt aber klare Orientierung.