Das Solarspitzengesetz verunsichert viele Photovoltaik-Interessierte seit seinem Inkrafttreten im Februar 2025. Schlagworte wie “keine Vergütung bei negativen Strompreisen” und “60-Prozent-Drosselung” sorgen für Zurückhaltung beim PV-Ausbau.
Doch Experten geben Entwarnung: Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen bleibt bestehen. Selbst erzeugter Strom kostet weiterhin nur 10-15 Cent pro Kilowattstunde, während Verbraucher für Netzstrom 30-35 Cent zahlen. Smart Meter und Batteriespeicher schaffen sogar neue Optimierungsmöglichkeiten.
Die neuen Regelungen zielen auf Netzstabilität ab und belohnen intelligenten Eigenverbrauch. Hausbesitzer mit durchdachten Energiekonzepten können von den Änderungen profitieren. Entscheidend sind die richtige Planung und moderne Speichertechnologien.