Mit dem PV-Wirtschaftlichkeitsrechner berechnen Sie individuell wie viel eine PV-Anlage in Ihrem Betrieb spart — mit Speicher, Wärmepumpe und E-Mobilität.
Planen Sie in Ihrem Unternehmen eine PV-Anlage? Der Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt Ihnen auf Basis Ihrer echten Verbrauchsdaten wie viel Sie sparen — mit Speicher, Wärmepumpe und Elektrofuhrpark. Der integrierte KI-Assistent beantwortet Ihre Fragen direkt im Rechner. Ihre Ergebnisse speichern Sie als PDF-Bericht — ideal für interne Abstimmungen oder Beratungsgespräche.
ÜBRIGENS: DEKRA-Kursteilnehmer von energiefahrer.de nutzen die Pro-Version mit V2B, dynamischem Stromtarif, Autostrom §14a, Stromvermarktung und Szenarien-Vergleich.
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Online-Beratung →Der PV-Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt Ihnen die wichtigsten Kennzahlen Ihrer PV-Anlage: jährliche Ersparnis, Eigenverbrauchsquote, Autarkiegrad und Amortisationszeit — berechnet auf Basis Ihrer individuellen Eingaben.
Entscheidend ist der Eigenverbrauchsanteil: Je mehr PV-Strom direkt genutzt wird, desto kürzer die Amortisation. Speicher, Wärmepumpe und Elektrofahrzeuge erhöhen diesen Anteil spürbar. Die 20-Jahres-Ersparnis zeigt das langfristige Potenzial Ihrer Investition — inklusive kalkulierter Strompreissteigerung.
Dieser Rechner bildet die Energiekosten und Einsparungen durch eigenen Solarstrom ab – also jene Werte, die direkt aus Ihrer PV-Anlage entstehen. Förderungen, Wartungskosten, Degradation der Module und individuelle Lastprofile sind bewusst ausgeblendet, um die Berechnung klar und nachvollziehbar zu halten. Für eine vollständige Wirtschaftlichkeitsberechnung – insbesondere in Kombination mit Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur oder gewerblichem Fuhrpark – empfehlen wir ein persönliches Beratungsgespräch.
PV-Planung, Sektorkopplung oder die wirtschaftliche Bewertung Ihrer Gesamtanlage mit Speicher und Ladeinfrastruktur – in einem kostenfreien Online-Termin analysieren wir Ihre Ausgangssituation und entwickeln mit Ihnen einen konkreten Investitionsfahrplan.
Energie, Mobilität und Wärme kosten jeden Betrieb anders. Unsere vier interaktiven Rechner zeigen Ihnen auf Basis Ihrer eigenen Daten,
wo das größte Einsparpotenzial liegt — und was ein Wechsel wirklich bringt.
Kostencheck von Diesel, Benzin, Batterieelektrisch, Plug-in, Wasserstoff im persönlichen Kostencheck - inkl. solaroptimierte Ladeoption und öffentliches Laden. Ohne Anmeldung, mit Ihren individuellen Daten.
Öl, Gas oder Wärmepumpe - im persönlichen Vergleich. Wieviel zahlen Sie jährlich für eine angenehme Raumatmosphäre. Checken Sie Ihr Potential. Ohne Anmeldung mit Ihre echten Daten.
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Fundierte Antworten für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und PV-Planer — aus über 250 realen Projekten in Gewerbe und Industrie.
Bei einem Strompreis von 0,28–0,32 €/kWh und einem Eigenverbrauchsanteil von 60% oder mehr liegt die Amortisationszeit heute typischerweise zwischen 7 und 10 Jahren. Entscheidend ist nicht die Anlagengröße allein, sondern wie viel des erzeugten Stroms direkt im Betrieb genutzt wird.
Massiv. Wer 70% des erzeugten Stroms selbst verbraucht, spart pro kWh rund dreimal so viel wie beim Einspeisen. Der Eigenverbrauchsanteil ist der wichtigste Hebel — noch vor der Anlagengröße oder dem Modultyp.
Lastverschiebung bedeutet, stromintensive Prozesse (Laden, Heizen, Kühlen) in Zeiten hoher PV-Produktion zu legen. Das erhöht den Eigenverbrauch ohne zusätzliche Investition — und verkürzt die Amortisationszeit spürbar.
Faustregel: 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch als Ausgangspunkt. Entscheidend ist das betriebliche Lastprofil — ein Betrieb mit Nachtverbrauch profitiert deutlich stärker als einer mit reinem Tagesbetrieb.
Ab einer Anlagengröße von 30 kWp und mehreren Verbrauchern (Speicher, Wallbox, WP) rechnet sich ein EMS in der Regel innerhalb von 3–5 Jahren. Es steigert den Eigenverbrauch um typischerweise 10–20%.
Eine Wärmepumpe ist ein idealer PV-Verbraucher — sie läuft tagsüber und nutzt günstigen Solarstrom direkt. Die Kombination senkt Heiz- und Stromkosten gleichzeitig und steigert die Gesamtrentabilität der Anlage deutlich.
Elektrofahrzeuge erhöhen den Eigenverbrauch erheblich — besonders wenn tagsüber am Betriebsstandort geladen wird. Die Ladekosten sinken auf ein Minimum, der Autarkiegrad steigt. Mit bidirektionalem Laden (V2B) kann die Fahrzeugbatterie zusätzlich als Pufferspeicher dienen.
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Die Eigenverbrauchsquote zeigt, wie viel des erzeugten PV-Stroms selbst genutzt wird. Der Autarkiegrad zeigt, wie viel des Gesamtbedarfs durch PV gedeckt wird. Beide Kennzahlen sind wichtig — aber für unterschiedliche Fragen.
KfW 270 (zinsgünstige Kredite), BAFA-Zuschüsse für Speicher und Energiemanagementsysteme sowie regionale Programme der Bundesländer. Die Förderlandschaft ändert sich regelmäßig — eine aktuelle Prüfung lohnt sich vor jeder Investition.
Förderungen checken: fördernavi.de
Die Einspeisevergütung sinkt kontinuierlich — Eigenverbrauch wird damit immer attraktiver. Gleichzeitig vereinfacht das EEG 2023 Balkonkraftwerke und Gemeinschaftsanlagen. Für Gewerbe gilt: Je größer die Anlage, desto wichtiger ist eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Ja — aber die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Verhältnis Eigenverbrauch zu Einspeisung ab. Bei einem Strompreis von 22 ct/kWh (netto) und einer Einspeisevergütung von 8,2 ct/kWh ist Eigenverbrauch fast dreimal so wertvoll. Größere Anlagen lohnen sich besonders in Kombination mit Speicher oder Fuhrpark.
Ja — der DEKRA-zertifizierte Projektmanager Photovoltaik von energiefahrer.de vermittelt genau das Wissen, das in der Praxis zählt: Wirtschaftlichkeit, Sektorkopplung, Netzanschluss, Förderung. Der Wirtschaftlichkeitsrechner in der Pro-Version ist im Kurspreis inklusive.
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Zu klein dimensioniert — Eigenverbrauchspotenzial verschenkt. Zu groß — Überproduktion mit schlechter Vergütung. Ein Planungsfehler von 20% kann die Amortisationszeit um 2–3 Jahre verlängern. Eine fundierte Wirtschaftlichkeitsrechnung vor der Investition ist keine Option — sie ist Pflicht.
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Die langfristige Tendenz zeigt nach oben — mit jährlichen Steigerungen von 2–5% als realistischem Szenario. Jedes Jahr, das eine PV-Anlage früher in Betrieb geht, spart Kosten zum heutigen Strompreis. Wer wartet, wartet teurer.
Die ehrliche Antwort: heute ist besser als morgen. Förderprogramme werden nicht besser, Strompreise nicht günstiger, und die Technologie ist ausgereift. Der einzige Grund zu warten ist eine unvollständige Datenlage — und genau dafür gibt es diesen Rechner.
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