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16. November 2024

Europäische Hauptstädte: Verbrennerflotten könnten bis 2030 verschwinden
Elektromobilität, Fuhrpark und Flotte

Europäische Hauptstädte: Verbrennerflotten könnten bis 2030 verschwinden

Bis 2030 könnten europäische Hauptstädte durch den zunehmenden Einsatz von E-Transportern frei von großen Verbrennerflotten sein. Die starke Nachfrage nach elektrischen Nutzfahrzeugen bietet Städten die Chance, emissionsfreie Zonen einzurichten und die Luftqualität nachhaltig zu verbessern. Prognosen zeigen, dass die Kosten für batterieelektrische Transporter bald unter denen von Dieselmodellen liegen werden, was Kostenvorteile für Unternehmen schafft. Mit wachsender Batteriereichweite werden diese Fahrzeuge für die täglichen Anforderungen der meisten Flotten optimal nutzbar. Die Umstellung großer Fahrzeugflotten auf emissionsfreie Alternativen nimmt Fahrt auf und könnte europaweit den urbanen Güterverkehr revolutionieren.

Rohstoffabhängigkeit bedroht deutsche Wirtschaft mit Milliardenrisiko
Batterien und Speicher

Rohstoffabhängigkeit bedroht deutsche Wirtschaft mit Milliardenrisiko

Ein Ausfall von Lithiumimporten aus China hätte schwerwiegende Folgen für die deutsche Wirtschaft. Besonders betroffen wäre die Automobilindustrie, die stark von lithiumhaltigen Produkten abhängt. Experten schätzen den möglichen Wertschöpfungsverlust auf bis zu 115 Milliarden Euro. Angesichts dieser Rohstoffabhängigkeit wird die Notwendigkeit einer strategischen Rohstoffversorgung immer deutlicher.
Eine umfassende Strategie könnte durch die Förderung der Kreislaufwirtschaft, die Diversifizierung der Lieferketten und den Ausbau heimischer Rohstoffquellen dazu beitragen, Risiken zu minimieren. Die Studie zeigt, dass sich Deutschlands wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit eng mit der gesicherten Verfügbarkeit von Ressourcen wie Lithium und anderen Schlüsselrohstoffen verknüpft.

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