PV-Wirtschaftlichkeitsrechner — lohnt sich Ihre Anlage wirklich?
Mit dem PV-Wirtschaftlichkeitsrechner berechnen Sie individuell wie viel eine PV-Anlage in Ihrem Betrieb spart — mit Speicher, Wärmepumpe und E-Mobilität.
Transparent, unabhängig, ohne Anmeldung, kostenfrei - ohne starre Vorgaben.
PV allein — oder kombiniert mit Speicher, Wärmepumpe und Fuhrpark. Der Rechner bildet ihr individuelles Gesamtsystem ab.
Vollständige Wirtschaftlichkeit auf einen Blick
Eigenverbrauch, Autarkie, Amortisation und 20-Jahres-Ersparnis — berechnet auf Basis Ihrer echten Verbrauchsdaten.
Aus der Praxis – für die Praxis
Entwickelt aus über 250 realen Projekten in Gewerbe und Fuhrpark. Keine Theorie — sondern Zahlen, die in der Beratung täglich Bestand haben.
Planen Sie in Ihrem Unternehmen eine PV-Anlage? Der Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt Ihnen auf Basis Ihrer echten Verbrauchsdaten wie viel Sie sparen — mit Speicher, Wärmepumpe und Elektrofuhrpark. Der integrierte KI-Assistent beantwortet Ihre Fragen direkt im Rechner. Ihre Ergebnisse speichern Sie als PDF-Bericht — ideal für interne Abstimmungen oder Beratungsgespräche.
ÜBRIGENS: DEKRA-Kursteilnehmer von energiefahrer.de nutzen die Pro-Version mit V2B, dynamischem Stromtarif, Autostrom §14a, Stromvermarktung und Szenarien-Vergleich.
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Autostrom-Regelung mit Steuerberechnung§ 3 Nr. 72 EStG — gewerbliche Einsparung konkret berechnet
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Szenarien-Vergleich (bis 3 parallel)Verschiedene Konfigurationen direkt nebeneinander vergleichen
Hallo! Ich beantworte allgemeine Fragen rund um Photovoltaik, Sektorkopplung und Wirtschaftlichkeit. Für eine Analyse deiner konkreten Berechnung steht dir die Pro-Version zur Verfügung.
Was sagen die Ergebnisse? So lesen Sie den Auswertung richtig.
Der PV-Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt Ihnen die wichtigsten Kennzahlen Ihrer PV-Anlage: jährliche Ersparnis, Eigenverbrauchsquote, Autarkiegrad und Amortisationszeit — berechnet auf Basis Ihrer individuellen Eingaben.
Entscheidend ist der Eigenverbrauchsanteil: Je mehr PV-Strom direkt genutzt wird, desto kürzer die Amortisation. Speicher, Wärmepumpe und Elektrofahrzeuge erhöhen diesen Anteil spürbar. Die 20-Jahres-Ersparnis zeigt das langfristige Potenzial Ihrer Investition — inklusive kalkulierter Strompreissteigerung.
realistisch bleiben
Sektorkopplung entscheidet über die Wirtschaftlichkeit
Dieser Rechner bildet die Energiekosten und Einsparungen durch eigenen Solarstrom ab – also jene Werte, die direkt aus Ihrer PV-Anlage entstehen. Förderungen, Wartungskosten, Degradation der Module und individuelle Lastprofile sind bewusst ausgeblendet, um die Berechnung klar und nachvollziehbar zu halten. Für eine vollständige Wirtschaftlichkeitsberechnung – insbesondere in Kombination mit Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur oder gewerblichem Fuhrpark – empfehlen wir ein persönliches Beratungsgespräch.
☀️ Eigenverbrauch gezielt maximieren
Je mehr selbst erzeugter Solarstrom direkt im Betrieb genutzt wird, desto kürzer die Amortisationszeit. Eigenverbrauchsquoten von 60–80 % sind mit der richtigen Systemkonfiguration realistisch.
🔋 Stromspeicher als Schlüssel zur Unabhängigkeit
Ein Stromspeicher verschiebt überschüssigen Solarstrom in die abend- und nachtstunden. Das erhöht den Autarkiegrad spürbar und reduziert den Netzbezug dauerhaft.
🚗 E-Auto als intelligenter Pufferspeicher
Wer Elektrofahrzeuge am Betriebsstandort lädt, nutzt überschüssigen Solarstrom direkt weiter. Die Ladekosten sinken auf ein Minimum – der Eigenverbrauch steigt.
🌡️ Wärmepumpe und PV – ein wirtschaftliches Duo
Wärmepumpen sind ideale Verbraucher für Solarüberschüsse. Wer beide Systeme kombiniert, senkt Heiz- und Stromkosten gleichzeitig und steigert die Gesamtrentabilität der Anlage.
📐 Anlagengröße und Ausrichtung entscheiden
Leistung, Dachneigung und Ausrichtung beeinflussen den Jahresertrag erheblich. Eine sorgfältige Planung ist die Grundlage jeder wirtschaftlichen PV-Investition.
📋 Förderungen gezielt einsetzen
KfW, BAFA und regionale Programme bieten Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für PV-Anlagen, Speicher und Ladeinfrastruktur. Wer früh plant, sichert sich die besten Konditionen.
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Sie kennen Ihr Potenzial – jetzt geht es um die Umsetzung.
PV-Planung, Sektorkopplung oder die wirtschaftliche Bewertung Ihrer Gesamtanlage mit Speicher und Ladeinfrastruktur – in einem kostenfreien Online-Termin analysieren wir Ihre Ausgangssituation und entwickeln mit Ihnen einen konkreten Investitionsfahrplan.
Ihr individueller Kostencheck — transparent, unabhängig, ohne Anmeldung
Energie, Mobilität und Wärme kosten jeden Betrieb anders. Unsere vier interaktiven Rechner zeigen Ihnen auf Basis Ihrer eigenen Daten, wo das größte Einsparpotenzial liegt — und was ein Wechsel wirklich bringt.
Mobilität - Antriebskosten vergleichen
Kostencheck von Diesel, Benzin, Batterieelektrisch, Plug-in, Wasserstoff im persönlichen Kostencheck - inkl. solaroptimierte Ladeoption und öffentliches Laden.
Ohne Anmeldung, mit Ihren individuellen Daten.
Heizung/ Wärme - Kostenunterschiede vergleichen
Öl, Gas oder Wärmepumpe - im persönlichen Vergleich. Wieviel zahlen Sie jährlich für eine angenehme Raumatmosphäre. Checken Sie Ihr Potential. Ohne Anmeldung mit Ihre echten Daten.
CO2 und Energiekosten - Ihr Potential berechnen
Klimaschutz und Ersparnis im persönlichen Vergleich. Welche Vorteile zeigen Ihre individuellen Daten und welchen Einfluss hat das auf Ihren ESG Score? Checken Sie Ihr Potential. Ohne Anmeldung.
Häufige Fragen zur PV-Wirtschaftlichkeit
Fundierte Antworten für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und PV-Planer — aus über 250 realen Projekten in Gewerbe und Industrie.
Ab wann rechnet sich eine gewerbliche PV-Anlage wirklich?
Bei einem Strompreis von 0,28–0,32 €/kWh und einem Eigenverbrauchsanteil von 60% oder mehr liegt die Amortisationszeit heute typischerweise zwischen 7 und 10 Jahren. Entscheidend ist nicht die Anlagengröße allein, sondern wie viel des erzeugten Stroms direkt im Betrieb genutzt wird.
Wie stark beeinflusst der Eigenverbrauchsanteil die Wirtschaftlichkeit?
Massiv. Wer 70% des erzeugten Stroms selbst verbraucht, spart pro kWh rund dreimal so viel wie beim Einspeisen. Der Eigenverbrauchsanteil ist der wichtigste Hebel — noch vor der Anlagengröße oder dem Modultyp.
Was bedeutet Lastverschiebung — und warum ist sie so wertvoll?
Lastverschiebung bedeutet, stromintensive Prozesse (Laden, Heizen, Kühlen) in Zeiten hoher PV-Produktion zu legen. Das erhöht den Eigenverbrauch ohne zusätzliche Investition — und verkürzt die Amortisationszeit spürbar.
Welche Speichergröße ist für meinen Betrieb wirtschaftlich sinnvoll?
Faustregel: 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch als Ausgangspunkt. Entscheidend ist das betriebliche Lastprofil — ein Betrieb mit Nachtverbrauch profitiert deutlich stärker als einer mit reinem Tagesbetrieb.
Lohnt sich ein Energiemanagementsystem — und ab wann?
Ab einer Anlagengröße von 30 kWp und mehreren Verbrauchern (Speicher, Wallbox, WP) rechnet sich ein EMS in der Regel innerhalb von 3–5 Jahren. Es steigert den Eigenverbrauch um typischerweise 10–20%.
Was bringt die Kombination PV plus Wärmepumpe konkret?
Eine Wärmepumpe ist ein idealer PV-Verbraucher — sie läuft tagsüber und nutzt günstigen Solarstrom direkt. Die Kombination senkt Heiz- und Stromkosten gleichzeitig und steigert die Gesamtrentabilität der Anlage deutlich.
Wie verändert ein Elektro-Fuhrpark die PV-Wirtschaftlichkeit?
Elektrofahrzeuge erhöhen den Eigenverbrauch erheblich — besonders wenn tagsüber am Betriebsstandort geladen wird. Die Ladekosten sinken auf ein Minimum, der Autarkiegrad steigt. Mit bidirektionalem Laden (V2B) kann die Fahrzeugbatterie zusätzlich als Pufferspeicher dienen.
Was ist der Unterschied zwischen Autarkiegrad und Eigenverbrauchsquote?
Die Eigenverbrauchsquote zeigt, wie viel des erzeugten PV-Stroms selbst genutzt wird. Der Autarkiegrad zeigt, wie viel des Gesamtbedarfs durch PV gedeckt wird. Beide Kennzahlen sind wichtig — aber für unterschiedliche Fragen.
Welche Förderungen gibt es aktuell für gewerbliche PV-Anlagen?
KfW 270 (zinsgünstige Kredite), BAFA-Zuschüsse für Speicher und Energiemanagementsysteme sowie regionale Programme der Bundesländer. Die Förderlandschaft ändert sich regelmäßig — eine aktuelle Prüfung lohnt sich vor jeder Investition.
Was ändert sich durch das EEG und aktuelle Gesetzgebung für Gewerbeanlagen?
Die Einspeisevergütung sinkt kontinuierlich — Eigenverbrauch wird damit immer attraktiver. Gleichzeitig vereinfacht das EEG 2023 Balkonkraftwerke und Gemeinschaftsanlagen. Für Gewerbe gilt: Je größer die Anlage, desto wichtiger ist eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Lohnt sich eine größere Anlage mit Überschusseinspeisung noch?
Ja — aber die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Verhältnis Eigenverbrauch zu Einspeisung ab. Bei einem Strompreis von 22 ct/kWh (netto) und einer Einspeisevergütung von 8,2 ct/kWh ist Eigenverbrauch fast dreimal so wertvoll. Größere Anlagen lohnen sich besonders in Kombination mit Speicher oder Fuhrpark.
Kann ich als PV-Planer oder Projektmanager meine Expertise zertifizieren lassen?
Ja — der DEKRA-zertifizierte Projektmanager Photovoltaik von energiefahrer.de vermittelt genau das Wissen, das in der Praxis zählt: Wirtschaftlichkeit, Sektorkopplung, Netzanschluss, Förderung. Der Wirtschaftlichkeitsrechner in der Pro-Version ist im Kurspreis inklusive.
Was kostet mich ein Planungsfehler bei der PV-Dimensionierung?
Zu klein dimensioniert — Eigenverbrauchspotenzial verschenkt. Zu groß — Überproduktion mit schlechter Vergütung. Ein Planungsfehler von 20% kann die Amortisationszeit um 2–3 Jahre verlängern. Eine fundierte Wirtschaftlichkeitsrechnung vor der Investition ist keine Option — sie ist Pflicht.
Wie entwickeln sich Strompreise und was bedeutet das für meine Investitionsentscheidung?
Die langfristige Tendenz zeigt nach oben — mit jährlichen Steigerungen von 2–5% als realistischem Szenario. Jedes Jahr, das eine PV-Anlage früher in Betrieb geht, spart Kosten zum heutigen Strompreis. Wer wartet, wartet teurer.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die PV-Investition?
Die ehrliche Antwort: heute ist besser als morgen. Förderprogramme werden nicht besser, Strompreise nicht günstiger, und die Technologie ist ausgereift. Der einzige Grund zu warten ist eine unvollständige Datenlage — und genau dafür gibt es diesen Rechner.
Die Bio-Treppe im Gebäudemodernisierungsgesetz verpflichtet Gasheizungsbesitzer ab 2029 zur schrittweisen Biomethan-Beimischung: zehn Prozent, ab 2035 dreißig, ab 2040 sechzig Prozent. Laut Fraunhofer IFAM kostet Biomethan bis 2045 im Median 12,8
China baute seine Batteriespeicherkapazität zwischen 2020 und 2025 von 2,4 auf 144,1 Gigawatt aus, das Sechzigfache in fünf Jahren. Hinter diesem Ausbau steckt keine Klimapolitik, sondern industriepolitische Kalkulation: fossile Importabhängigkeit
Energy Sharing Gewerbe ist seit dem 1. Juni 2026 rechtlich möglich. Ob ein Betrieb mitmachen kann, hängt von einer Hauptbedingung ab: Die Erzeugungsanlage darf nicht überwiegend gewerblichen Zwecken dienen. Damit