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Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
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Energie und Energiewende
Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Eine BSW-Solar-Studie zeigt: Deutscher Solarstrom hat zwischen 2020 und 2025 fossile Importe von 20 Milliarden Euro ersetzt und Klimaschadenskosten von bis zu 250 Milliarden Euro vermieden. Für Unternehmen zählt aber ein anderer Hebel. Selbst verbrauchter Solarstrom spart 30 bis 36 Cent pro Kilowattstunde, die Einspeisevergütung liegt bei nur 6,73 Cent, Faktor fünf. Der Artikel ordnet die aktuellen Strommix-Zahlen aus dem ersten Quartal 2026 ein und zeigt, warum Eigenverbrauchsoptimierung vor Einspeisung immer Vorrang haben sollte, kombiniert mit IAB, Sonderabschreibung und Batteriespeicher.
8. Juli 2026
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Photovoltaik und Solar

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Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Energie und Energiewende
Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Eine BSW-Solar-Studie zeigt: Deutscher Solarstrom hat zwischen 2020 und 2025 fossile Importe von 20 Milliarden Euro ersetzt und Klimaschadenskosten von bis zu 250 Milliarden Euro vermieden. Für Unternehmen zählt aber ein anderer Hebel. Selbst verbrauchter Solarstrom spart 30 bis 36 Cent pro Kilowattstunde, die Einspeisevergütung liegt bei nur 6,73 Cent, Faktor fünf. Der Artikel ordnet die aktuellen Strommix-Zahlen aus dem ersten Quartal 2026 ein und zeigt, warum Eigenverbrauchsoptimierung vor Einspeisung immer Vorrang haben sollte, kombiniert mit IAB, Sonderabschreibung und Batteriespeicher.
8. Juli 2026
Gewerbespeicher und Flexibilitätsvermarktung im Check
Energie und Energiewende
Gewerbespeicher und Flexibilitätsvermarktung im Check
Flexibilitätsvermarktung Gewerbe bezeichnet die marktgesteuerte Steuerung eines Batteriespeichers zur Erlösoptimierung. Selbst verbrauchter Solarstrom spart 32 bis 36 Cent pro Kilowattstunde. Die EEG-Einspeisevergütung liegt für 10 bis 40 Kilowatt-Peak bei 6,73 Cent (BNetzA, 02/2026). Day-Ahead-Arbitrage erzielte 2025 im Jahresschnitt rund 8 bis 9 Cent, in Hochpreisphasen bis zu 20 Cent. Voraussetzungen sind intelligentes Messsystem, Fernsteuerbarkeit, ausreichende Speicherkapazität und ein Vermarktungsvertrag. Für kleinere Gewerbespeicher unter 50 Kilowattstunden lässt sich der Aufwand kaum darstellen. PV-Anlage und Speicher sind steuerlich getrennte Wirtschaftsgüter — IAB nach §7g EStG kann für beide gebildet werden. Eigenverbrauch hat immer Vorrang.
7. Juli 2026
Gewerbespeicher Strategie: Chinas Lehre nutzen
Batterien und Speicher
Gewerbespeicher Strategie: Chinas Lehre nutzen
China baute seine Batteriespeicherkapazität zwischen 2020 und 2025 von 2,4 auf 144,1 Gigawatt aus, das Sechzigfache in fünf Jahren. Hinter diesem Ausbau steckt keine Klimapolitik, sondern industriepolitische Kalkulation: fossile Importabhängigkeit beenden, eigene Stärke aufbauen. Für deutsche Unternehmen folgen daraus zwei direkte Konsequenzen. Erstens sinken die Weltmarktpreise für Speichersysteme. LFP-Batteriezellen wurden 2024 um 45 Prozent günstiger. Zweitens steigt der Wettbewerbsdruck für jeden Betrieb ohne eigenständiges Energiekonzept. Wer speichert, spart rund 35 bis 40 Cent pro Kilowattstunde Netzbezug statt 6,73 Cent Einspeisevergütung zu erhalten. Das ist Faktor fünf.
6. Juli 2026

Elektromobilität

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Ladeinfrastruktur

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Beratungskompetenz Elektromobilität: Die blinde Stelle im Autohandel
Elektromobilität
Beratungskompetenz Elektromobilität: Die blinde Stelle im Autohandel
Autoverkäufer kennen Reichweite, Ausstattung und Preis – nicht die Fragen, die Fuhrparkleiter heute stellen: PV-Integration, Lastmanagement, Laden unterwegs. Ohne Energiemanagement liegt der Eigenverbrauch einer PV-Anlage bei 30 bis 40 Prozent, mit gezielter Steuerung bei 60 bis 80 Prozent – bei Leistungspreistarifen ein Effekt von 10 bis 20 Prozent auf die Stromrechnung. Diese Fragen gehören vor die Fahrzeugbestellung, nicht danach. Strukturiertes Wissen auf beiden Seiten – beim Verkäufer wie beim Fuhrparkleiter – entscheidet, ob eine Flottenelektrifizierung von Anfang an trägt.
8. Juli 2026
Gewerbliche Ladeinfrastruktur: AC, DC und Kosten
Elektromobilität
Gewerbliche Ladeinfrastruktur: AC, DC und Kosten
Zum 1. Mai 2026 verzeichnet die Bundesnetzagentur 203.951 öffentliche Ladepunkte in Deutschland – 17 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die kumulierte Anschlussleistung stieg noch stärker: von 6,8 auf 8,75 Gigawatt, ein Plus von 28 Prozent. Ladepunkte mit mindestens 300 kW wuchsen um 40 Prozent auf 18.209 Einheiten. Für Unternehmen mit eigenem Fuhrpark ändert dieses Wachstum jedoch wenig. Betriebliche Ladeinfrastruktur ersetzt das öffentliche Netz nicht – sie ergänzt es. Seit Januar 2025 verpflichtet das GEIG Bestandsgebäude mit mehr als 20 Stellplätzen zur Nachrüstung. Die GEIG-Novelle 2026 verschärft die Anforderungen weiter. Eigener Solarstrom senkt Ladekosten auf 6 bis 12 Cent pro Kilowattstunde, öffentliches Ad-hoc-Laden kostet über 0,80 Euro. Lastmanagement und PV-Integration sind dabei keine Extras, sondern die wirtschaftliche Grundlage jedes betrieblichen Ladekonzepts.
29. Juni 2026
Alternative zur Ladekarte: Laden ohne Kartenchaos
Fuhrpark und Flotte
Alternative zur Ladekarte: Laden ohne Kartenchaos
Die Tankkarte stößt im E-Fuhrpark an ihre Grenzen: teures Ad-hoc-Laden über 0,80 Euro je kWh, Roaming-Aufschläge und Blockiergebühren. Seit dem BMF-Schreiben vom 11. November 2025 zählt zudem der genaue kWh-Nachweis beim Heimladen, wahlweise nach tatsächlichem Preis oder zur Pauschale von 34 Cent. Die beste Alternative zur Ladekarte ist kein neues Plastik, sondern ein Strukturwechsel: Laden am Betrieb und zuhause wird Standard, öffentliches Laden zur Ausnahme. Plug and Charge nach ISO 15118 macht das Fahrzeug zum Abrechnungsschlüssel. PV-Überschussladen senkt die Kosten, bidirektionales Laden eröffnet neue Erlöse. Der Beitrag zeigt Fuhrparkleitern konkrete Optimierungsmöglichkeiten und die nötige Car-Policy.
25. Juni 2026

Fuhrpark und Flotte

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Energie und Energiewende

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Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Energie und Energiewende
Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Eine BSW-Solar-Studie zeigt: Deutscher Solarstrom hat zwischen 2020 und 2025 fossile Importe von 20 Milliarden Euro ersetzt und Klimaschadenskosten von bis zu 250 Milliarden Euro vermieden. Für Unternehmen zählt aber ein anderer Hebel. Selbst verbrauchter Solarstrom spart 30 bis 36 Cent pro Kilowattstunde, die Einspeisevergütung liegt bei nur 6,73 Cent, Faktor fünf. Der Artikel ordnet die aktuellen Strommix-Zahlen aus dem ersten Quartal 2026 ein und zeigt, warum Eigenverbrauchsoptimierung vor Einspeisung immer Vorrang haben sollte, kombiniert mit IAB, Sonderabschreibung und Batteriespeicher.
8. Juli 2026
Gewerbespeicher und Flexibilitätsvermarktung im Check
Energie und Energiewende
Gewerbespeicher und Flexibilitätsvermarktung im Check
Flexibilitätsvermarktung Gewerbe bezeichnet die marktgesteuerte Steuerung eines Batteriespeichers zur Erlösoptimierung. Selbst verbrauchter Solarstrom spart 32 bis 36 Cent pro Kilowattstunde. Die EEG-Einspeisevergütung liegt für 10 bis 40 Kilowatt-Peak bei 6,73 Cent (BNetzA, 02/2026). Day-Ahead-Arbitrage erzielte 2025 im Jahresschnitt rund 8 bis 9 Cent, in Hochpreisphasen bis zu 20 Cent. Voraussetzungen sind intelligentes Messsystem, Fernsteuerbarkeit, ausreichende Speicherkapazität und ein Vermarktungsvertrag. Für kleinere Gewerbespeicher unter 50 Kilowattstunden lässt sich der Aufwand kaum darstellen. PV-Anlage und Speicher sind steuerlich getrennte Wirtschaftsgüter — IAB nach §7g EStG kann für beide gebildet werden. Eigenverbrauch hat immer Vorrang.
7. Juli 2026
Gasheizung Biomethan: Warum die Bio-Treppe scheitert
Energie und Energiewende
Gasheizung Biomethan: Warum die Bio-Treppe scheitert
Die Bio-Treppe im Gebäudemodernisierungsgesetz verpflichtet Gasheizungsbesitzer ab 2029 zur schrittweisen Biomethan-Beimischung: zehn Prozent, ab 2035 dreißig, ab 2040 sechzig Prozent. Laut Fraunhofer IFAM kostet Biomethan bis 2045 im Median 12,8 Cent je Kilowattstunde. Für ein Gewerbegebäude mit 20.000 kWh Jahresbedarf sind das bis zu 4.600 Euro — nur für den Brennstoff. Dazu kommen steigende Netzentgelte. Städte wie Jena, Düsseldorf und Oldenburg planen bereits die Gasnetz-Stilllegung. Wer heute in eine Gasheizung investiert, riskiert ein Stranded Asset. Die Alternative — Wärmepumpe kombiniert mit Photovoltaik — rechnet sich für Gewerbebetriebe ab rund 30.000 kWh Jahresstromverbrauch mit Amortisationszeiten von fünf bis neun Jahren. Mit IAB nach §7g EStG lässt sich die effektive Investitionssumme erheblich reduzieren.
7. Juli 2026

Förderung

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Strompreise und CO2

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Beratungskompetenz Elektromobilität: Die blinde Stelle im Autohandel
Elektromobilität
Beratungskompetenz Elektromobilität: Die blinde Stelle im Autohandel
Autoverkäufer kennen Reichweite, Ausstattung und Preis – nicht die Fragen, die Fuhrparkleiter heute stellen: PV-Integration, Lastmanagement, Laden unterwegs. Ohne Energiemanagement liegt der Eigenverbrauch einer PV-Anlage bei 30 bis 40 Prozent, mit gezielter Steuerung bei 60 bis 80 Prozent – bei Leistungspreistarifen ein Effekt von 10 bis 20 Prozent auf die Stromrechnung. Diese Fragen gehören vor die Fahrzeugbestellung, nicht danach. Strukturiertes Wissen auf beiden Seiten – beim Verkäufer wie beim Fuhrparkleiter – entscheidet, ob eine Flottenelektrifizierung von Anfang an trägt.
8. Juli 2026
Elektroauto Effizienz Verbrenner: Strommix-Check
Elektromobilität
Elektroauto Effizienz Verbrenner: Strommix-Check
Elektroautos fahren mit einer Kilowattstunde rund 4,5 Kilometer. Verbrenner schaffen mit derselben Energiemenge nur 1,4 Kilometer. Das ist der Befund des Statistischen Bundesamts für 2024. Der Effizienzvorteil des Elektroantriebs liegt bei mehr als Faktor drei. Er stammt aus dem Elektromotor selbst: 87 bis 91 Prozent Wirkungsgrad gegenüber 16 bis 25 Prozent beim Benziner. Der Strommix-Einwand ist berechtigt, aber methodisch unvollständig. Er berücksichtigt die Energieverluste in der fossilen Kraftstoffkette nicht. Diesel verliert allein durch Förderung, Transport und Raffinerie rund 18 Prozent der ursprünglichen Energiemenge. Selbst bei 100 Prozent fossiler Stromerzeugung bleibt das Elektroauto in der Well-to-Wheel-Betrachtung gleichwertig oder besser als Benziner. Mit PV-Eigenverbrauch sinken die Ladekosten auf 8 bis 12 Cent pro Kilowattstunde. Der interaktive Antriebskostenvergleich auf energiefahrer.de liefert individuelle Zahlen für jede Fuhrparksituation.
4. Juli 2026
IAB-Falle vermeiden: Photovoltaik Investment prüfen
Energie und Energiewende
IAB-Falle vermeiden: Photovoltaik Investment prüfen
Ein Photovoltaik Investment prüfen zu lassen, entscheidet bei sechsstelligen Summen über Gewinn oder Verlust. Ein anonymisierter Praxisfall zeigt es: Ein Mieterstrom-Projekt über 380.000 Euro versprach eine glänzende IAB-Rendite. Grundlage war jedoch eine geschönte Strompreisannahme von 0,72 Euro pro Kilowattstunde nach 20 Jahren, hochgerechnet aus einem Krisenhöchststand. Seriös sind 2 bis 3 Prozent Steigerung pro Jahr. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Warnsignale: überhöhte Prognosen, verschwiegene Degradation, unklares Betreiberrisiko und das IAB-Fristenrisiko mit 1,8 Prozent Nachzahlungszinsen bei verstrichener Drei-Jahres-Frist. Auch das Anbieterverhalten zählt: Statt offene Fragen zu beantworten, zog der Anbieter das Angebot zurück. Die unabhängige technisch-wirtschaftliche Plausibilitätsprüfung schafft Klarheit, bevor Steuerberater und Anwalt die rechtliche Bewertung übernehmen.
25. Juni 2026
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Batterien und Speicher

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Klimaschutz und Emissionen

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Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Energie und Energiewende
Solarstrom-Nutzen: Was Unternehmen daraus lernen können
Eine BSW-Solar-Studie zeigt: Deutscher Solarstrom hat zwischen 2020 und 2025 fossile Importe von 20 Milliarden Euro ersetzt und Klimaschadenskosten von bis zu 250 Milliarden Euro vermieden. Für Unternehmen zählt aber ein anderer Hebel. Selbst verbrauchter Solarstrom spart 30 bis 36 Cent pro Kilowattstunde, die Einspeisevergütung liegt bei nur 6,73 Cent, Faktor fünf. Der Artikel ordnet die aktuellen Strommix-Zahlen aus dem ersten Quartal 2026 ein und zeigt, warum Eigenverbrauchsoptimierung vor Einspeisung immer Vorrang haben sollte, kombiniert mit IAB, Sonderabschreibung und Batteriespeicher.
8. Juli 2026
Gasheizung Biomethan: Warum die Bio-Treppe scheitert
Energie und Energiewende
Gasheizung Biomethan: Warum die Bio-Treppe scheitert
Die Bio-Treppe im Gebäudemodernisierungsgesetz verpflichtet Gasheizungsbesitzer ab 2029 zur schrittweisen Biomethan-Beimischung: zehn Prozent, ab 2035 dreißig, ab 2040 sechzig Prozent. Laut Fraunhofer IFAM kostet Biomethan bis 2045 im Median 12,8 Cent je Kilowattstunde. Für ein Gewerbegebäude mit 20.000 kWh Jahresbedarf sind das bis zu 4.600 Euro — nur für den Brennstoff. Dazu kommen steigende Netzentgelte. Städte wie Jena, Düsseldorf und Oldenburg planen bereits die Gasnetz-Stilllegung. Wer heute in eine Gasheizung investiert, riskiert ein Stranded Asset. Die Alternative — Wärmepumpe kombiniert mit Photovoltaik — rechnet sich für Gewerbebetriebe ab rund 30.000 kWh Jahresstromverbrauch mit Amortisationszeiten von fünf bis neun Jahren. Mit IAB nach §7g EStG lässt sich die effektive Investitionssumme erheblich reduzieren.
7. Juli 2026
Klimaschutz als Wettbewerbsvorteil statt Kostenfalle
Klimaschutz und Emissionen
Klimaschutz als Wettbewerbsvorteil statt Kostenfalle
Klimaschutz als Wettbewerbsvorteil bedeutet mehr als CO2-Vermeidung. Eine internationale IIASA-Studie zeigt: Wer zuerst den Energie- und Materialverbrauch senkt, erzielt mehrere Renditen gleichzeitig. Selbst erzeugter Solarstrom kostet 6 bis 12 Cent pro Kilowattstunde, Netzstrom für Gewerbe 28 bis 35 Cent. Mit Energiemanagement steigt der Eigenverbrauch von 30 bis 40 auf 60 bis 80 Prozent. Effizienz senkt zugleich die Abhängigkeit von Preissprüngen und verbessert die Arbeitsbedingungen. Der Rebound-Effekt warnt jedoch: Steigt der Verbrauch parallel, verpuffen Einsparungen. Seit der Omnibus-Richtlinie (EU) 2026/470 fällt der Mittelstand meist aus der CSRD-Pflicht, doch Banken und Großkunden fordern ESG-Daten weiter ein. Wer Klimaschutz strategisch nutzt, sichert Aufträge, Kredite und Fördermittel.
28. Juni 2026

Kraftstoffe und Alternativen

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Mobilität und Verkehr

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E-Auto Reichweite Fuhrpark: Sommer, Winter, Urteil
Elektromobilität
E-Auto Reichweite Fuhrpark: Sommer, Winter, Urteil
Ein Gerichtsurteil rückt die Differenz zwischen WLTP-Angabe und realer E-Auto-Reichweite ins Rampenlicht: 15 bis 20 Prozent Abweichung im Schnitt, laut ADAC. Im Winter ohne Wärmepumpe sinkt die Reichweite um 20 bis 30 Prozent gegenüber dem Sommerwert. Für Fuhrparks ist das kein Randthema, sondern ein Kalkulationsfaktor bei Tourenplanung, Leasingrückgabe und Fahrzeugbeschaffung. Wer Verbrauch statt reiner Reichweitenzahl vergleicht und Wärmepumpe sowie Ladeinfrastruktur von Anfang an mitplant, trifft die belastbarere Entscheidung für die Flotte.
8. Juli 2026
Elektroauto Effizienz Verbrenner: Strommix-Check
Elektromobilität
Elektroauto Effizienz Verbrenner: Strommix-Check
Elektroautos fahren mit einer Kilowattstunde rund 4,5 Kilometer. Verbrenner schaffen mit derselben Energiemenge nur 1,4 Kilometer. Das ist der Befund des Statistischen Bundesamts für 2024. Der Effizienzvorteil des Elektroantriebs liegt bei mehr als Faktor drei. Er stammt aus dem Elektromotor selbst: 87 bis 91 Prozent Wirkungsgrad gegenüber 16 bis 25 Prozent beim Benziner. Der Strommix-Einwand ist berechtigt, aber methodisch unvollständig. Er berücksichtigt die Energieverluste in der fossilen Kraftstoffkette nicht. Diesel verliert allein durch Förderung, Transport und Raffinerie rund 18 Prozent der ursprünglichen Energiemenge. Selbst bei 100 Prozent fossiler Stromerzeugung bleibt das Elektroauto in der Well-to-Wheel-Betrachtung gleichwertig oder besser als Benziner. Mit PV-Eigenverbrauch sinken die Ladekosten auf 8 bis 12 Cent pro Kilowattstunde. Der interaktive Antriebskostenvergleich auf energiefahrer.de liefert individuelle Zahlen für jede Fuhrparksituation.
4. Juli 2026
Lkw-Maut Niederlande: Was E-Trucks jetzt zahlen
Elektromobilität
Lkw-Maut Niederlande: Was E-Trucks jetzt zahlen
Die Lkw-Maut Niederlande gilt seit 1. Juli 2026 für alle Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen – auch Elektro-Trucks zahlen. Ein E-Lkw über 32 Tonnen zahlt 0,038 Euro pro Kilometer, ein Diesel-Lkw 0,201 Euro. In Deutschland ist die E-Lkw-Mautbefreiung bis Juni 2031 verlängert. Bei 80.000 mautpflichtigen Kilometern zahlt ein deutscher Diesel-Lkw 27.840 Euro Maut pro Jahr, ein E-Lkw zahlt 0 Euro. Die Niederlande reinvestieren die Mauteinnahmen in die Elektrifizierung des Güterverkehrs. Für Flotten mit Niederlande-Routen gilt sofort: OBU und Mautvertrag mit zugelassenen Dienstleistern wie TotalEnergies, Telepass oder Toll4Europe sind Pflicht. Die Eurovignette ist für die Niederlande abgelaufen.
3. Juli 2026
Harald M. Depta – energiefahrer.de
Autor & Herausgeber
Unabhängiger Berater · DEKRA-Bildungspartner · Fachdozent
DEKRA-zertifiziert TÜV-zertifiziert 250+ Projekte Stand: Juni 2026

Diese Seite wurde teilweise mit Unterstützung von KI-Tools erstellt. Alle inhaltlichen Angaben wurden von Harald M. Depta geprüft und freigegeben. Rechtliche Angaben entsprechen dem Stand Juni 2026. Keine Rechts- oder Steuerberatung durch energiefahrer.de.

energiefahrer.de/magazin — Fachbeiträge zu Photovoltaik, Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Fuhrparkmanagement. Autor: Harald M. Depta, DEKRA-Bildungspartner, markenunabhängig. Kontakt: Beratung buchen · 02933 8064 89900. Stand: Juni 2026.